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Spektakel auf dem Neckar um die Cannstatter Kanne

Das traditionsreiche Ruderrennen geht zum 33. Mal über die Bühne

Stuttgart /STN - Das Rennen hat große Tradition: An diesem Sonntag richtet der Stuttgart-Cannstatter Ruderclub zum 33. Mal den Stadtachter aus. Wer holt in diesem Jahr die begehrte Cannstatter Kanne?, lautet die spannende Frage.

Im Mittelpunkt steht wie immer der freundschaftliche Wettkampf zwischen den Roten aus Bad Cannstatt und den Blauen aus Untertürkheim. Bislang steht es 21:5 für den Achter der Stuttgarter RG.

Insgesamt sind 13 Achtermannschaften am Start. Die schnellsten Teams treten beim Sprint um den Heinz-Fritsch-Pokal an. Die ersten Rennen über die Langstrecke beginnen um 11 Uhr an der Wilhelmsbrücke. In diesem Jahr werden erstmals auch gesteuerte Rennvierer (U 15) auf der Langstrecke gegeneinander antreten. Sechs Jugendteams sind gemeldet.

Der Stuttgarter Stadtachter wird seit 1987 ausgetragen. Seit 2006 steht der Sprint um den Heinz-Fritsch-Pokal auf dem Programm. Das 3200 Meter lange Hauptrennen führt vom Start an der Wilhelmsbrücke am Mühlsteg, Kraftwerk Münster vorbei und entlang der Hofener Straße zum Ziel am Steg des Stuttgart-Cannstatter Ruderclubs. Der Startschuss für den 350 Meter langen Sprint erfolgt an der Aubrücke. Das Spektakel auf dem Wasser lässt sich am besten im Bereich des Ziels vor dem Bootshaus des Stuttgart-Cannstatter Ruderclubs verfolgen. Dort ist auch für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt. Weitere Infos unter: www.stuttgart-cannstatter-ruderclub.de.

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Erstellt:
4. April 2019, 03:14 Uhr

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