Aspacher Brücke bekommt den letzten Schliff

Brückenköpfe aus Metall sollen einen optischen Akzent im Stadtbild setzen.

Die Gesamtkosten für den Bau liegen bei 75000 Euro. Visualisierung: BHM Planungsgesellschaft mbH

Die Gesamtkosten für den Bau liegen bei 75000 Euro. Visualisierung: BHM Planungsgesellschaft mbH

BACKNANG. Eigentlich ist die neue Aspacher Brücke schon seit über einem Jahr fertig, ein letzter Baustein fehlt bis jetzt allerdings noch: die Brückenköpfe aus Metall, die einen optischen Akzent im Stadtbild setzen sollen. Bis Ende des Jahres werden diese Arbeiten nun nachgeholt, den Auftrag dafür hat die Schlosserei Schober aus Auenwald erhalten. Dieser beinhaltet neben den vier Brückenköpfen auch den stilisierten Nachbau des historischen Brückenhäuschens, das zwischen 1912 und 1937 an dieser Stelle stand. Darin eingelassen wird ein historisches Foto auf einer Glasplatte, das den Passanten einen Blick in die Vergangenheit ermöglicht. Als weitere gestalterische Elemente sind zudem ein Hochbeet mit Sitzmöglichkeit und eine aus vier Metallelementen bestehende Skulptur in der Mitte des Kreisverkehrs geplant. Die Gesamtkosten liegen bei 75000 Euro. Trotz gestiegener Rohstoffpreise entspricht dies ziemlich exakt dem von der Stadt kalkulierten Amtspreis.

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Erstellt:
16. Oktober 2021, 06:00 Uhr

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