Backnang will Müll reduzieren: „Lust auf Mehrweg“ statt neuer Steuer

Die Stadt Backnang will Einwegverpackungen wie Kaffeebecher oder Pizzakartons reduzieren, setzt dabei aber vorerst auf Freiwilligkeit. Klimamanagerin Simone Lebherz plant dafür eine Kampagne und will Imbissbetreiber und Gastronomen mit einbinden.

Klimamanagerin Simone Lebherz und Sinan Özgakiroglu von der Stadtreinigung haben bei einer Stichprobe herausgefunden: Der Müll in den öffentlichen Abfalleimern besteht zu mehr als 40 Prozent aus Einwegverpackungen. Foto: Stadt Backnang

Klimamanagerin Simone Lebherz und Sinan Özgakiroglu von der Stadtreinigung haben bei einer Stichprobe herausgefunden: Der Müll in den öffentlichen Abfalleimern besteht zu mehr als 40 Prozent aus Einwegverpackungen. Foto: Stadt Backnang

Backnang. Tübingen hat sie schon 2022 eingeführt, Konstanz hat 2025 nachgezogen und seit Anfang des Jahres gibt es sie auch in Freiburg: eine Verpackungssteuer auf Kaffeebecher, Pappschalen und andere Einwegverpackungen. Auch Einwegbesteck, Strohhalme, Einwickelpapier und Alufolie unterliegen der Steuer. Die Kommunen wollen damit der wachsenden Müllberge in ihren Innenstädten Herr werden. Auch in...

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Erstellt:
20. Januar 2026, 06:00 Uhr

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