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Baden-Württemberg will enger mit Frankreich zusammenarbeiten

dpa/lsw Stuttgart.

Die baden-württembergische Landesregierung will die Zusammenarbeit mit Frankreich verstärken. Das Kabinett beschloss am Dienstag seine sogenannte Frankreich-Konzeption - ein ressortübergreifendes Bündel aus vielen Einzelmaßnahmen. Dafür nimmt die Landesregierung mehr als 15 Millionen Euro in die Hand. In die Kooperation in den Bereichen Industrie 4.0, Robotik und künstliche Intelligenz sollen etwa allein knapp 470 000 Euro fließen. Die Reaktivierung der Bahnstrecke Colmar-Breisach-Freiburg soll mit zwei Millionen Euro unterstützt werden. Für die Förderung der grenzüberschreitenden beruflichen Bildung werden 400 000 Euro bereitgestellt. 520 000 Euro sollen in das Gemeinsame Zentrum der deutsch-französischen Polizei in Kehl investiert werden.

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Erstellt:
14. Juli 2020, 14:55 Uhr

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