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Continental-Chef fordert in Autos mehr Datenschutz

Hannover /DPA - Continental-Chef Elmar Degenhart hat sich für mehr Datenschutz im immer stärker vernetzten Auto ausgesprochen. „Als Voraussetzung für den Datenschutz muss der Datenverkehr des Autos genauso sicher sein wie modernes Online-Banking“, sagte der Vorstandschef des Reifenherstellers und Technologieunternehmens. Degenhart forderte, die neuen Industriestandards für Cybersecurity schnellstmöglich umzusetzen. Der neue Standard erfasse den Lebenszyklus von Fahrzeugen, beginnend mit der Entwicklung über die Produktion und Software-Aktualisierungen bis hin zur sicheren Außerbetriebnahme.

„Datenschutz ist keine Sonderaus­stattung“, betonte Degenhart. Schon in der Entwicklungsphase müssten alle Schnittstellen elektronischer Systeme im Auto abgesichert, Datenflüsse genauestens betrachtet und Kontrollmöglich­keiten der Fahrer ermöglicht werden, ­sagte Römmele. Alle Funktionen im Auto müssten kontinuierlich überwacht ­werden.

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Erstellt:
29. Januar 2019, 11:22 Uhr

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