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Coronavirus: Schulen sollen Fahrten in Risikogebiete absagen

dpa/lsw Stuttgart.

Schulen sollen Klassenfahrten und Schüleraustausche in Risikogebiete des neuartigen Coronavirus absagen. Dies gelte bis zum Ende des laufenden Schuljahres, teilte das Kultusministerium am Dienstag in Stuttgart mit. Reisen in ausländische Regionen, die nicht vom Robert Koch-Institut zum Risikogebiet erklärt worden seien, sollten im Zweifel ebenfalls abgesagt werden. Die Stornierungskosten würden in diesen Fällen vom Land Baden-Württemberg übernommen. Zudem empfiehlt das Ministerium, dass Lehrer auch nicht privat in Risikogebiete fahren sollen. Für Reisen im Inland gibt es bislang keine Empfehlung zur Absage.

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Erstellt:
3. März 2020, 17:00 Uhr

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