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Daimler-Chef: Dividende ja, Staatshilfe nein

dpa Düsseldorf. Der Auto- und Lkw-Bauer Daimler bleibt trotz der Auswirkungen der Corona-Pandemie bei seinen Dividendenplänen. „Unser Vorschlag für eine Dividende steht, und es gibt keinen Anlass, zu diesem Zeitpunkt etwas zu ändern“, sagte Daimler-Vorstandschef Ola Källenius dem „Handelsblatt“ (Montag). Daimler sei mit einer hohen Liquidität solide ausgestattet. Der Fokus liege in den kommenden Wochen nun darauf, diese Situation zu managen und Liquidität zu sichern. Staatshilfen zieht der Dax-Konzern demnach aktuell nicht in Erwägung. „Über einen solchen Schritt haben wir nicht diskutiert“, sagte der Schwede. „Daimler benötigt derzeit keine Staatshilfe.“

Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG. Foto: Marijan Murat/dpa/Archivbild

Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG. Foto: Marijan Murat/dpa/Archivbild

Daimler hatte Mitte Februar vorgeschlagen, für das vergangene Jahr eine Dividende von 90 Cent je Aktie zu zahlen - ein Jahr zuvor waren es jedoch noch 3,25 Euro gewesen.

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Erstellt:
23. März 2020, 14:45 Uhr

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