Der Kilimandscharo brennt

dpa Moshi/Johannesburg. Afrikas höchster Gipfel wird zum flammenden Fanal: Ein Großbrand an einer seiner Flanken sorgt weithin sichtbar für beeindruckende Bilder. Löschversuche von Helfern und Anwohnern erweisen sich als schwierig.

Weithin sichtbar sind die Rauchwolken eines Feuers auf dem Kilimandscharo. Rettungsdienste versuchen, das Feuer auf dem mit 5895 Metern höchsten Berg Afrikas zu löschen. Foto: Thomas Becker/dpa

Weithin sichtbar sind die Rauchwolken eines Feuers auf dem Kilimandscharo. Rettungsdienste versuchen, das Feuer auf dem mit 5895 Metern höchsten Berg Afrikas zu löschen. Foto: Thomas Becker/dpa

Der Kampf gegen den Großbrand an Afrikas höchstem Berg dauert an: Bis zu 600 Feuerwehrleute versuchten auf 2700 Meter Höhe an der Südflanke des Kilimandscharos, die Flammen zu löschen, wie die Zeitung „The Citizen“ am Dienstag berichtete.

Wegen starker Winde habe das Feuer ein großes Gebiet von Heide- und Moorlandschaft zerstört. Der Brand war laut Nationalparkverwaltung am Sonntagabend ausgebrochen. Die Ursache war noch unbekannt.

Zuletzt hatte es im Oktober 2016 am Kilimandscharo gebrannt. Der Kilimandscharo mit seinen 5895 Metern Höhe gilt nicht nur als Afrikas höchster Berg, sondern auch als Tansanias Wahrzeichen. Er wird in „normalen“ Zeiten von Zehntausenden Bergsteigern aus aller Welt bestiegen.

© dpa-infocom, dpa:201012-99-914016/3

Hell scheinen die Falmmen eines Feuers auf dem Kilimandscharo. Rettungsdienste versuchten, das Feuer auf dem mit 5895 Metern höchsten Berg Afrikas zu löschen. Foto: Thomas Becker/dpa

Hell scheinen die Falmmen eines Feuers auf dem Kilimandscharo. Rettungsdienste versuchten, das Feuer auf dem mit 5895 Metern höchsten Berg Afrikas zu löschen. Foto: Thomas Becker/dpa

Weithin sichtbar sind die Rauchwolken eines Feuers auf dem Kilimandscharo. Auf dem Kilimandscharo ist ein Feuer ausgebrochen. Foto: Thomas Becker/dpa

Weithin sichtbar sind die Rauchwolken eines Feuers auf dem Kilimandscharo. Auf dem Kilimandscharo ist ein Feuer ausgebrochen. Foto: Thomas Becker/dpa

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Erstellt:
13. Oktober 2020, 08:31 Uhr

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