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Erst nass, dann freundlich: Wechselhaft im Südwesten

dpa/lsw Stuttgart. Erst Gewitter, dann sinkende Temperaturen: Nach einem frühlingshaften Osterwochenende zeigt sich der April im Südwesten vorübergehend von seiner ungemütlicheren Seite. Von Montagmittag an dürfte es im ganzen Land vereinzelt schauern und auch gewittern, wie Meteorologe Paul Dilger vom Deutschen Wetterdienst (DWD) mitteilte. Die Temperaturen klettern dafür den Prognosen zufolge noch einmal auf Werte von bis zu 17 Grad im höheren Bergland und rund 22 Grad am Oberrhein.

Ein Spatz sitzt auf einem blühenden Ast eines Baumes, der am Ufer des Bodensee steht. Foto: Felix Kästle/dpa/Archivbild

Ein Spatz sitzt auf einem blühenden Ast eines Baumes, der am Ufer des Bodensee steht. Foto: Felix Kästle/dpa/Archivbild

Zum Abend ziehe jedoch eine Kaltfront ins Land, „die verdient den Namen auch“, sagte Dilger. Am Dienstagmorgen werde es dann teilweise wieder frostig, tagsüber klettere das Quecksilber im Thermometer auf maximal 14 Grad im äußersten Südwesten und bleibe im höheren Bergland bei rund sechs Grad. Daneben bleibe es trocken und am Himmel zeige sich ein Mix aus Sonne und Quellwolken. Vor allem in Südbaden werde es wieder freundlich, sagte Dilger.

„Weitgehend Sonne pur“ stehe nach Prognosen für Mittwoch auf dem Programm. „Die Temperaturen gehen ein gutes Stück nach oben.“ Demnach könnten am Rhein auch wieder 20 Grad erreicht werden. Ähnlich freundlich und vermutlich noch etwas wärmer soll laut DWD der Donnerstag werden.

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Erstellt:
13. April 2020, 13:32 Uhr

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