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FCK-Coach vor Derby: „Nicht von Emotionen leiten lassen“

dpa/lrs Kaiserslautern. Vor dem Derby gegen den Erzrivalen SV Waldhof Mannheim will Fußball-Drittligist 1. FC Kaiserslautern den Fokus auf das sportliche Geschehen legen. „Es wäre der falsche Ansatz, sich von den Emotionen leiten zu lassen. Wir müssen trotz aller Brisanz rational denken“, sagte Trainer Sascha Hildmann am Freitag. Am Sonntag (13.00 Uhr) treffen beide Teams erstmals seit 18 Jahren wieder aufeinander.

Kaiserslauterns Trainer Sascha Hildmann gestikuliert. Foto: Uwe Anspach/Archivbild

Kaiserslauterns Trainer Sascha Hildmann gestikuliert. Foto: Uwe Anspach/Archivbild

Für den gebürtigen Lauterer ist die Partie etwas besonderes. „Ich habe es als Jugendlicher schon erlebt. Jetzt habe ich aber die Verantwortung für die Mannschaft und werde nichts an mich herankommen lassen“, betonte der 47-Jährige. Das Sportliche stehe im Mittelpunkt der Vorbereitung. „Mannheim ist für mich die Mannschaft der Stunde. Meine Mannschaft weiß zu 100 Prozent, was auf sie zukommt. Wir dürfen die Jungs aber nicht so sehr unter Druck setzen, dass sie verkrampfen“, sagte der Chefcoach.

Die Pfälzer stehen gleich doppelt unter Zugzwang. Zum einen gilt es nach dem schwachen Saisonstart, den Anschluss an die Spitzenplätze wiederherzustellen. Zum anderen droht die ohnehin angespannte Stimmung im Umfeld bei einer Derby-Pleite zu kippen.

Der am Donnerstag von Dynamo Dresden verpflichtete Neuzugang Lucas Röser wird am Sonntag im Kader stehen. Auf Andri Runar Bjarnason (Aufbautraining), Theodor Bergmann (Virusinfektion) sowie die Langzeitverletzten Lukas Spalvis (Knorpelschaden) und Dylan Esmel (Kreuzbandriss) müssen die Roten Teufel weiterhin verzichten.

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Erstellt:
30. August 2019, 14:19 Uhr

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