Freiburg-Trainer Streich bedauert Mini-Winterpause

dpa Freiburg. Trainer Christian Streich hätte sich mit Blick auf die eigene Belastung und die der Spieler des SC Freiburg gerne eine etwas längere Winterpause gewünscht. „Zehn Tage zum Durchatmen und um den Kopf frei zu kriegen wären extrem wichtig gewesen“, sagte der 55-Jährige einen Tag vor dem Pokalspiel beim VfB Stuttgart am Mittwoch (20.45 Uhr). Nach der Partie kann er seiner Mannschaft lediglich vier freie Tage über Weihnachten gönnen. Anschließend geht es mit der Vorbereitung auf das nächste Bundesliga-Spiel am 2. Januar bei der TSG Hoffenheim weiter.

Freiburgs Trainer Christian Streich an der Seitenlinie. Foto: Martin Meissner/AP POOL/dpa/Archiv

Freiburgs Trainer Christian Streich an der Seitenlinie. Foto: Martin Meissner/AP POOL/dpa/Archiv

Angesichts der Corona-Pandemie und des internationalen Fußballkalenders sei zwar keine normale Winterpause möglich gewesen, aber das sei „schlecht für die Spieler und für uns“, sagte Streich. In Zukunft müssten Trainer und Vereine sie deshalb einfordern. „In vier Tagen kommst du nicht runter“. Seinen ausländischen Spielern musste er mitteilen, dass sie Weihnachten wegen der Quarantäne-Bestimmungen nicht in ihre Heimat reisen dürfen.

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Erstellt:
22. Dezember 2020, 12:42 Uhr

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