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Hoffenheim will in Freiburg weiter für Europa punkten

dpa/lsw Zuzenhausen. Nach dem Pokal-Aus bei den Bayern richtet sich der Fokus bei der TSG Hoffenheim ganz auf die Bundesliga, wo die internationalen Startplätze in Reichweite sind. Ein Sieg in Freiburg wäre hilfreich.

Hoffenheims Trainer Alfred Schreuder steht am Spielfeldrand. Foto: Matthias Balk/dpa/Archivbild

Hoffenheims Trainer Alfred Schreuder steht am Spielfeldrand. Foto: Matthias Balk/dpa/Archivbild

Im Kampf um einen internationalen Startplatz will die TSG 1899 Hoffenheim im badischen Derby der Fußball-Bundesliga beim SC Freiburg punkten und den Rivalen auf Distanz halten. „Wir haben die Jungs gut vorbereitet und klar gemacht: Das wird ein intensives Spiel“, sagte TSG-Trainer Alfred Schreuder vor dem Duell der Tabellennachbarn am Samstag (15.30 Uhr) im Breisgau.

Mit 33 Punkten steht Hoffenheim in der Tabelle auf Rang sieben direkt vor den Freiburgern (29), die selbst im Falle eines Sieges nicht vorbeiziehen können. Aber der Blick im Kraichgau geht nach zwei Liga-Siegen nacheinander ohnehin nach oben, denn Bayer Leverkusen und Schalke 04 auf den Plätzen fünf und sechs haben jeweils nur einen Zähler mehr auf dem Konto.

Allerdings ist der Respekt vor dem Gegner groß, immerhin setzte es in der Hinrunde eine empfindliche 0:3-Heimschlappe gegen Freiburg. „Sie sind physisch stark und ekelhaft zu verteidigen“, sagte Schreuder über das Team von Trainer Christian Streich.

Schreuder hält große Stücke auf seinen Fußballlehrer-Kollegen. „Er ist ein super Typ. Ich glaube, dass er als Trainer extrem gut ist, aber der Mensch hinter dem Trainer noch viel, viel besser ist“, sagte Schreuder über Streich. „Ich finde es extrem gut, was er macht.“ Streich sei sehr klar im Kopf und ziehe seine Sache unabhängig von der Meinung anderer durch. „Er ist ein Top-Trainer“, lobte Schreuder.

Die TSG plagen vor dem Spiel noch leichte Personalsorgen. Der Einsatz von Sargis Adamyan und Florian Grillitsch ist fraglich. Bei beiden sehe es aktuell zwar „gut aus“, sagte Schreuder. Eine Entscheidung falle aber erst am Spieltag. Auch Andrej Kramaric kehrte angeschlagen vom Pokalspiel beim FC Bayern München (3:4) zurück. Immerhin sind Robert Skov und Stefan Posch nach leichteren Blessuren wieder fit.

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Erstellt:
7. Februar 2020, 13:24 Uhr

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