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Kein Kandidat setzt sich in Hockenheim durch

dpa/lsw Hockenheim. Im Rennen um den Chefsessel im Rathaus des Motorsport-Orts Hockenheim hat sich keiner der fünf Kandidaten durchsetzen können. Weil am Sonntag nach Angaben der Stadtverwaltung kein Bewerber mehr als 50 Prozent der Stimmen einfuhr, wurde ein zweiter Wahlgang für den 21. Juli anberaumt. Der von der FDP unterstützte Christdemokrat Marcus Zeitler scheiterte knapp mit 47,5 Prozent. Neben ihm hatten drei weitere Männer und eine Frau Amtsinhaber Dieter Gummer (67) beerben wollen, der nach 15 Jahren an der Rathausspitze in den Ruhestand geht. Marco Germann kam auf 23,1 Prozent. Für Jörg Söhner gaben 17,1 Prozent ihre Stimme ab, für Matthias Filbert 9,5 Prozent und für Lisa Bohn 2,7 Prozent.

Das Rathaus der Kleinstadt Hockenheim. Foto: Jan Woitas/Archivbild

Das Rathaus der Kleinstadt Hockenheim. Foto: Jan Woitas/Archivbild

Bei der erneuten Wahl können alle bisherigen Kandidaten und auch neue Bewerber für den Posten des Oberbürgermeisters in der Stadt im Rhein-Neckar-Kreis antreten. Der Oberbürgermeister ist in Hockenheim auch automatisch Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Hockenheimring GmbH. Wahlberechtigt waren 16 600 Menschen - 8100 gaben ihre Stimme ab.

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Erstellt:
7. Juli 2019, 21:11 Uhr

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