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Kohfeldt mahnt Werder zur „absoluten Vorsicht“

dpa Bremen. Werder Bremens Trainer Florian Kohfeldt hat vor den beiden Relegationsspielen gegen den 1. FC Heidenheim davor gewarnt, den Gegner und die Situation zu unterschätzen. „Jedem, der das tut, dem kann ich nur zurufen: Absolute Vorsicht!“, sagte Kohfeldt am Mittwoch. Der Werder-Coach hat bei seinen Fußballern vor dem Hinspiel am Donnerstag (20.30 Uhr/DAZN und Amazon Prime) im Weserstadion aber weiter das Gefühl, dass ihnen der Ernst der Lage bewusst ist. „Wir stehen nach wie vor mit dem Rücken zur Wand. Es geht nur um diese beiden Spiele. Danach kannst du nichts mehr korrigieren.“

Werder Trainer Florian Kohfeldt. Foto: Carmen Jaspersen/dpa/Archivbild

Werder Trainer Florian Kohfeldt. Foto: Carmen Jaspersen/dpa/Archivbild

Dass Werder in der zweiten Runde des DFB-Pokals Ende Oktober 2019 gegen den Zweitliga-Dritten mühelos mit 4:1 gewann, spielt für Kohfeldt keine große Rolle mehr. „Es ist relativ lange her. Wir werden sicher nicht mit der gleichen Mannschaft spielen“, sagte der Werder-Coach, der „großen Respekt“ davor hat, was in Heidenheim in den vergangenen Jahren entstanden ist.

Dennoch geht der Bundesligist als klarer Favorit in die beiden Partien am Donnerstag und Montag. Personell hat Werder keine großen Probleme. Nur Defensivspieler Kevin Vogt fehlt im Hinspiel wegen einer Gelbsperre. Ob Mittelstürmer Niclas Füllkrug wieder von Beginn an spielt, ließ Kohfeldt noch offen. „Ich weiß es schon, werde es aber noch nicht verraten.“

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Erstellt:
1. Juli 2020, 11:11 Uhr

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