KSC-Trainer Eichner: „Bin froh, dass es bald weitergeht“

dpa/lsw Karlsruhe. Trotz zuletzt drei Niederlagen in Serie hat Trainer Christian Eichner eine überwiegend positive Bilanz des ersten Saisonabschnitts des Karlsruher SC gezogen. „Wir sind in der Lage, jeden Gegner in der Liga zu schlagen“, sagte der 38-Jährige am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur und sieht sich damit in seiner Einschätzung vom Saisonbeginn bestätigt. Dies gelte allerdings auch umgekehrt: „Bei uns muss immer sehr viel passen, wir müssen sehr viel richtig machen. Und genau das haben uns auch die drei letzten Spiele gezeigt, in denen wir zu wenig richtig gemacht haben“, sagte Eichner. In der Tabelle der 2. Fußball-Bundesliga belegt der KSC mit 16 Punkten aus 13 Partien Rang 14.

Der Karlsruher Trainer Christian Eichner. Foto: Uli Deck/dpa

Der Karlsruher Trainer Christian Eichner. Foto: Uli Deck/dpa

Die nur sehr kurze Winterpause bereitet dem Trainer der Badener keine Sorgen. „Ich bin froh, dass es bald weitergeht. Ich bin kein Typ, der eine so lange Vorbereitung haben will“, sagte er. „Ich bin da eher ein Wettkampftyp. Kurz mal schütteln drei oder vier Tage und dann bin ich froh, wenn ich wieder auf eine normale Wettkampfwoche umschalten kann“.

Die Enttäuschung über das 1:2 gegen den Hamburger SV vom Montagabend sitze bei ihm allerdings gerade „noch richtig tief drin“, räumte er ein. Für Eichner und den KSC geht es bereits am 2. Januar mit einem Auswärtsspiel bei den Würzburger Kickers weiter.

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Erstellt:
22. Dezember 2020, 14:47 Uhr

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