Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Künstliche Intelligenz: Mehr Kenntnis über das Gehirn nötig

dpa/lsw Tübingen. Nach Ansicht des Neurologen Nikos Logothetis braucht es für die Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) noch mehr experimentelle Studien aus der Hirnforschung. „Die intellektuellen Funktionen des Gehirns sind zur Zeit noch ein richtiges Mysterium“, sagte der Direktor des Tübinger Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik. Logothetis zufolge ist zwar mittlerweile bekannt, welche Teile des Gehirns für welche Aufgaben zuständig sind - nicht aber, wie diese Teile beim Denken, Entscheiden oder Wahrnehmen mitunter zusammenarbeiten.

Neurologe Nikos Logothetis, Direktor des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik in Tübingen. Foto: Marijan Murat

Neurologe Nikos Logothetis, Direktor des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik in Tübingen. Foto: Marijan Murat

Logothetis ist Schirmherr eines viertägigen Symposiums zur Hirnforschung. Weltweit führende Neurowissenschaftler diskutieren seit Montag in Tübingen Rätsel, die ihnen das wichtigste Organ des Menschen nach wie vor aufgibt.

Zum Artikel

Erstellt:
18. September 2019, 07:24 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Lesen Sie jetzt!

Baden-Württemberg

EnBW will 2020 Deutschlands größten Solarpark bauen

dpa/lsw Karlsruhe/Werneuchen. Der Energiekonzern EnBW will seinen ersten Solarpark ohne Förderung nach dem Erneuerbare-Energie-Gesetz 2020 in Brandenburg in Betrieb... mehr...