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L-Bank zahlt 1,58 Milliarden Euro Corona-Soforthilfe aus

dpa/lsw Karlsruhe. Aus der Corona-Soforthilfe des Landes sind bisher mehr als 1,58 Milliarden Euro an kleine Unternehmen, Freiberufler und sogenannte Solo-Selbstständige geflossen. Etwa 163 000 Anträge seien bewilligt, rund 20 000 abgelehnt worden, sagte die Vorstandsvorsitzende der L-Bank, Edith Weymayr, am Mittwoch. Die L-Bank ist die Förderbank des Landes, die über die Auszahlung der Zuschüsse aus dem Hilfsfonds entscheidet. Unternehmen, die durch die Folgen der Coronavirus-Krise in Bedrängnis geraten sind, können daraus bis zu 30 000 Euro bekommen. Zeitweise seien bis zu 1000 Mitarbeiter der Bank nur damit beschäftigt gewesen, die Anträge zu bearbeiten, sagte Weymayr.

Eine Frau hält eine Geldbörse mit Banknoten in der Hand. Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Eine Frau hält eine Geldbörse mit Banknoten in der Hand. Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Das Land hatte den Fonds im März neben vielen weiteren Hilfen aufgelegt, darunter zum Beispiel erweiterte Kredit- oder Bürgschafts- und Beteiligungsprogramme.

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Erstellt:
29. April 2020, 13:24 Uhr

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