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Land plant Maßnahmen gegen Auffahrunfälle

dpa/lsw Stuttgart. Das Land will die Zahl der Auffahrunfälle auf den Autobahnen reduzieren. Dafür haben Verkehrs- und Innenministerium am Dienstag in Stuttgart ein Maßnahmenpaket vorgelegt. Wie das Verkehrsministerium mitteilte, werden dabei vor allem Unfälle in Baustellenbereichen in den Blick genommen, sowie Unfälle, an denen Lastwagen beteiligt sind.

Zahlreiche Einsatzfahrzeuge stehen auf der Autobahn 3 im dichten Nebel an einer Unfallstelle. Foto: Alexander Auer/dpa/Archivbild

Zahlreiche Einsatzfahrzeuge stehen auf der Autobahn 3 im dichten Nebel an einer Unfallstelle. Foto: Alexander Auer/dpa/Archivbild

Geplant sind unter anderem Überholverbote für Lastwagen vor Baustellen und mobile Stauwarnanlagen. Eine erhöhte Zahl von Polizisten auf Motorrädern soll dazu Störungen auf der Autobahn schneller beseitigen.

Das Paket fußt auf einer Ursachenanalyse der Regierungspräsidien Karlsruhe und Stuttgart, nach dem es gerade in Baustellenbereichen zu Unfällen mit gravierenden Folgen komme. Hauptursache sei zu schnelles Fahren, gerade an Stauenden. Wenn ein Lastwagenfahrer zu spät bremse, seien die Unfallfolgen oft besonders schwer. Nach Zahlen des Innenministeriums starben in den vergangenen zwei Jahren jeweils mehr als 100 Menschen bei Unfällen mit Lastwagen.

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Erstellt:
26. November 2019, 16:49 Uhr

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