Land unterstützt Projekte in Corona-Forschung

dpa/lsw Stuttgart. Mit knapp zwei Millionen Euro will das Land Corona-Forschungen zu Antikörpertests und zu speziellen Mund- und Nasenschutzmasken unterstützen. Das geht aus der Vorlage von Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) für die Kabinettssitzung am Dienstag hervor, aus der die „Heilbronner Stimme“ und der „Mannheimer Morgen“ (Dienstag) zitieren. Nach Angaben des Ministeriums von Montag wurden die Projekte unter landesweit 120 ausgewählt.

Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU), Wirtschaftsministerin von Baden-Württemberg. Foto: Uli Deck/dpa/Archivbild

Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU), Wirtschaftsministerin von Baden-Württemberg. Foto: Uli Deck/dpa/Archivbild

Antikörpertests entwickelt unter anderem ein Konsortium um das Naturwissenschaftliche und Medizinische Institut in Reutlingen weiter. Er soll eine differenzierte Testung ermöglichen. Am zweiten geförderten Antikörperprojekt ist das Universitätsklinikum Freiburg beteiligt. Außerdem wird ein Projektkonsortium unterstützt, an dem das Deutsche Institut für Textil- und Faserforschung in Denkendorf mitarbeitet.

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Erstellt:
21. September 2020, 17:50 Uhr

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