Lange Wege für Geflüchtete

Mehrere Bewohner der Unterkunft in Oppenweiler gehen in Schorndorf zur Schule oder zur Arbeit. Mechthild Dierlamm-Harth hilft den Männern aus Guinea und Gambia und macht sich gemeinsam mit dem Kreisverband der Grünen für allgemein bessere Rahmenbedingungen stark.

Mohamed Lamine Traoré, Mohamed Sidibé und Sori Sidibé (von rechts) zeigen Mechthild Dierlamm-Harth die Unterkunft in Oppenweiler. Sechs Männer teilen sich hier ein Zimmer. Foto: Alexander Becher

© Alexander Becher

Mohamed Lamine Traoré, Mohamed Sidibé und Sori Sidibé (von rechts) zeigen Mechthild Dierlamm-Harth die Unterkunft in Oppenweiler. Sechs Männer teilen sich hier ein Zimmer. Foto: Alexander Becher

Oppenweiler. Der Tag beginnt für Amara Doumbouya um 4.30 Uhr. Zwar geht es bei der Arbeit erst um 7 Uhr los, doch um mit dem ÖPNV rechtzeitig von Oppenweiler bis zum Arbeitgeber in Schorndorf zu kommen, muss er den Zug um 5 Uhr nehmen. Der junge Mann aus Guinea macht eine Ausbildung zum Energie- und Gebäudetechniker. Am liebsten würde er zurück ins Remstal ziehen. Zuvor war er in einer Unterkunft...

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Erstellt:
28. April 2026, 06:00 Uhr

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