Matarazzo von Saisonstart „nicht überrascht“

dpa/lsw Stuttgart. Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart muss auch im Heimspiel gegen den 1. FC Köln am Freitag (20.30 Uhr/DAZN) auf seinen neuen Abwehrchef Waldemar Anton verzichten. „Es reicht nicht“, sagte Trainer Pellegrino Matarazzo am Mittwoch über den Verteidiger, der wegen einer Bänderverletzung im Sprunggelenk bereits die Partie bei Hertha BSC (2:0) am vergangenen Wochenende verpasst hatte.

Trainer Pellegrino Matarazzo. Foto: Tom Weller/dpa/Archivbild

Trainer Pellegrino Matarazzo. Foto: Tom Weller/dpa/Archivbild

Ansonsten scheint sich die personelle Lage bei den Schwaben aber etwas zu entspannen. Die zuletzt angeschlagenen offensiven Außenverteidiger Roberto Massimo, Darko Churlinov, Tanguy Coulibaly und Borna Sosa seien am Mittwoch „wieder komplett im Training dabei“ gewesen, berichtete Matarazzo. Auch bei Torhüter Gregor Kobel (Rückenprobleme) und Mittelfeldmann Wataru Endo (Adduktorenprobleme), die diese Woche noch nicht mit den Kollegen trainiert haben, sei er mit Blick auf mögliche Einsätze gegen Köln „hoffnungsvoll“.

Außerdem sei Verteidiger Konstantinos Mavropanos erfolgreich operiert worden. „Der Meniskus wurde nur geglättet“, sagte Matarazzo. Er erwarte, dass der Grieche „in drei bis fünf Wochen“ wieder einsatzbereit sei.

Vom starken Saisonstart des Aufsteigers mit sieben Punkten aus den ersten vier Spielen sei er „nicht überrascht“, sagte Matarazzo. „Wir sind auch nicht gelassen. Es gibt uns ein gewisses Selbstbewusstsein. Aber wir haben Respekt vor jedem Gegner. Wir haben auch Respekt vor Köln. Wir brauchen eine geschlossene Mannschaftsleistung.“

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Erstellt:
21. Oktober 2020, 14:47 Uhr

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