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Minister Hauk: Keine Denkverbote bei Förderung von E-Autos

dpa/lsw Ostfildern. Verbraucherminister Peter Hauk (CDU) fordert klare Rahmenbedingungen für das Laden von Elektroautos. Um der Elektromobilität in Deutschland zum Durchbruch und zu verhelfen, müsse die Bundesregierung endlich klare Regeln schaffen, forderte Hauk am Mittwoch im Vorfeld einer Pressekonferenz (13.30 Uhr) zu einem Versuch der EnBW-Tochter Netze BW in einem Wohngebiet in Ostfildern. „Wir brauchen hier keine Denkverbote.“

Peter Hauk (CDU), der Landwirtschaftsminister von Baden-Württemberg, aufgenommen bei einem Gespräch mit Journalisten. Foto: Bernd Weissbrod/Archiv

Peter Hauk (CDU), der Landwirtschaftsminister von Baden-Württemberg, aufgenommen bei einem Gespräch mit Journalisten. Foto: Bernd Weissbrod/Archiv

Besitzer von Elektroautos sollten seiner Meinung nach beispielsweise von variablen Stromtarifen profitieren können. Stromanbieter haben zwar teilweise besondere Tarife für das Laden von Elektroautos. Für Tarife, die sich nach der tatsächlichen Stromnachfrage und damit auch nach den aktuellen Strompreisen richten, fehlen aber bislang noch die notwendigen Verordnungen auf Bundesebene.

Die Netze BW hatte in einem Versuch in einem Wohngebiet in Ostfildern getestet, wie Elektroautos das Stromnetz belasten. Dabei wurde das Ladeverhalten von zehn Testkunden beobachtet.

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Erstellt:
24. Juli 2019, 06:07 Uhr

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