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Mitarbeiterschutz in Apotheken wegen Coronakrise

dpa/lsw Heilbronn. Damit sich die Mitarbeiter nicht mit dem Coronavirus infizieren, werden die Schutzmaßnahmen in den Apotheken nach Einschätzung des Apothekerverbands in Baden-Württemberg erhöht. „Es ist davon auszugehen, dass die Apotheken die Schutzmaßnahmen für ihre Mitarbeiter jetzt erhöhen werden“, sagte Frank Eickmann, Sprecher des Landesapothekerverbands Baden-Württemberg, den Zeitungen „Heilbronner Stimme“ und „Mannheimer Morgen“ (Donnerstag).

Das Apotheken-Logo ist an einer Schaufensterscheibe zu sehen. Foto: Jens Wolf/zb/dpa/Symbolbild

Das Apotheken-Logo ist an einer Schaufensterscheibe zu sehen. Foto: Jens Wolf/zb/dpa/Symbolbild

So könne ein Spritzschutz aus Acrylglas, der auf der Theke festgeschraubt wird, Mitarbeiter vom Kunden trennen. Andere Apotheken würden durchs Fenster verkaufen oder jeweils nur einen Kunden in den Laden lassen. Große Apotheken hätten zudem die Möglichkeit, in Schichten zu arbeiten. Werde ein Mitarbeiter eines Teams infiziert, könne zumindest das zweite Team weiter eingesetzt werden.

Aktuell gibt es in Baden-Württemberg mehr als 2400 Apotheken. Sie dürfen wegen der Coronakrise ab sofort auch an Sonn- und Feiertagen öffnen.

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Erstellt:
18. März 2020, 18:12 Uhr

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