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MTV Stuttgart im Pokalfinale wohl ohne Pia Kästner

dpa/lsw Mannheim. Die Volleyballerinnen von Allianz MTV Stuttgart müssen im Pokalfinale in gut zwei Wochen wahrscheinlich auf ihre Zuspielerin und Leistungsträgerin Pia Kästner verzichten. „Die Chancen stehen nicht so optimal, dass ich zum Finale wieder fit werde. Ich denke, es wird noch eine Weile dauern“, sagte die 21 Jahre alte Nationalspielerin am Donnerstag in Mannheim. Auch der Einsatz der verletzten Kapitänin Krystal Rivers ist fraglich. Stuttgart spielt am 16. Februar im Finale in der Mannheimer SAP Arena gegen den Dresdner SC.

Der Schatten einer aufschlagenden Spielerin ist auf dem Hallenboden zu sehen. Foto: Friso Gentsch/dpa/Archivbild

Der Schatten einer aufschlagenden Spielerin ist auf dem Hallenboden zu sehen. Foto: Friso Gentsch/dpa/Archivbild

Kästner leidet unter einer Verschleißerkrankung der Wirbelsäule. Seit September ist sie nicht mehr einsatzbereit. Zuvor hatte sie den Sommer über bei der Nationalmannschaft verbracht. Die Stuttgarter Sportdirektorin Kim Renkema hatte den Deutschen Volleyball-Verband daraufhin in der „Stuttgarter Zeitung“ scharf kritisiert. Man sei nicht verantwortungsvoll mit der Spielerin umgegangen.

Am Donnerstag sagte Renkema: „Das ist vergangen und überhaupt nicht mehr wichtig. Es ist nur wichtig, dass Pia schnellstmöglich wieder fit und gesund wird.“ Die Spielerin selbst sagte: „Es wurde alles schon besprochen, es wurde alles intern geklärt und ich denke, da muss man nicht mehr in der Zeitung drüber sprechen.“ Sie sei in der Reha aktiv und hoffe, bald wieder auf dem Platz stehen zu können.

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Erstellt:
30. Januar 2020, 17:48 Uhr

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