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Neuer Supercomputer „Hawk“ in Stuttgart am Netz

dpa/lsw Stuttgart.

Wolken spiegeln sich in der Fassade des Hochleistungsrechenzentrums Stuttgart (HLRS). Foto: Marijan Murat/dpa/Archivbild

Wolken spiegeln sich in der Fassade des Hochleistungsrechenzentrums Stuttgart (HLRS). Foto: Marijan Murat/dpa/Archivbild

Im Höchstleistungsrechenzentrum HLRS in Stuttgart ist ein neuer Supercomputer offiziell ans Netz gegangen. Die Rechenanlage mit dem Projekt-Namen „Hawk“ wurde von dem Hersteller Hewlett Packard Enterprise (HPE) gebaut und ist etwa vier Mal schneller als der bislang an dem Zentrum der Universität betriebene Großrechner namens „Hazel Hen“. Nach Angaben von HLRS-Direktor Michael Resch ist „Hawk“ gemeinsam mit dem „SuperMUC-NG“ in München der schnellste Computer Deutschlands, wenn er im April/Mai seine volle Leistung entfalten wird. Mit dem neuen Superrechner sind komplexe Simulationen für Wissenschaft und Industrie möglich, wie das Staatsministerium, die Universität Stuttgart und das Bundesforschungsministerium am Mittwoch mitteilten.

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Erstellt:
19. Februar 2020, 01:35 Uhr

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