Regierung: Mittelstand nutzt Hubs für Digitalisierung

dpa/lsw Stuttgart. Kleine und mittelständische Unternehmen nutzen nach Angaben der Landesregierung zunehmend die zehn regionalen Anlaufstellen für die Digitalisierung. Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) sagte am Dienstag in Stuttgart: „Unser klarer Anspruch ist es, dass Baden-Württemberg auch im digitalisierten Zeitalter führender Innovations- und Wirtschaftsstandort bleibt.“ Aber gerade kleinen und mittleren Unternehmen fehlten oft die Kapazitäten, um sich mit neuesten Trends und Technologien zu befassen.

Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU), Wirtschaftsministerin von Baden-Württemberg. Foto: Uli Deck/dpa/Archivbild

Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU), Wirtschaftsministerin von Baden-Württemberg. Foto: Uli Deck/dpa/Archivbild

Die im Jahr 2017 eingerichteten „Digitalen Hubs“ erreichten bisher 8 200 Unternehmen und Institutionen. Außerdem wurden den Angaben zufolge rund 480 Kooperationen angestoßen. Gerade in der Corona-Pandemie, die die Digitalisierung der Wirtschaft stark vorangetrieben habe, werde der Mehrwert mehr als deutlich, sagte die CDU-Politikerin. „Denn die Hubs sind zuverlässige Partner vor Ort, von deren Expertise unsere Betriebe mehr denn je profitieren können.“

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Erstellt:
15. September 2020, 10:41 Uhr

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