Rettungsschirm für Busunternehmen soll fortgesetzt werden

dpa/lsw Stuttgart.

Euro-Banknoten. Foto: Jens Wolf/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Euro-Banknoten. Foto: Jens Wolf/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Der Rettungsschirm für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Baden-Württemberg soll im kommenden Jahr fortgeführt werden. Eine entsprechende Kabinettsvorlage hätten die Landtagsfraktionen von Grünen und CDU freigegeben, teilte die Landtagsabgeordnete Elke Zimmer (Grüne) am Donnerstag mit. Für die durch die Corona-Pandemie betroffenen Busunternehmen bedeute dies eine Überbrückungshilfe von 65 Millionen Euro für die ersten Monate des Jahres 2021. Zimmer forderte, dass der Bund mit einem weiteren Rettungsschirm nachziehen müsse. Es gelte, Insolvenzen zu vermeiden.

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Erstellt:
17. Dezember 2020, 11:00 Uhr

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