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Sicherheitspartnerschaft senkt Zahl von Gewalttaten

dpa/lsw Freiburg. Mehr als drei Jahre nach dem Start der landesweit ersten Sicherheitspartnerschaft zwischen dem Land und einer Kommune geht die Zahl der Gewalttaten in Freiburg kontinuierlich zurück. Gründe seien die erhöhte Polizeipräsenz sowie mehr Kontrollen, sagten Sprecher von Stadtverwaltung und Polizei. Die Zahl der Verbrechen sinke im Schnitt seit 2017 jährlich um jeweils knapp zehn Prozent. Das Programm war im März 2017 gestartet, nachdem es in und um Freiburg mehrere schwere Verbrechen gab. Vereinbart wurden unter anderem mehr Polizisten, Razzien, der Einsatz kommunaler Ordnungshüter und Videoüberwachung an Kriminalitätsschwerpunkten.

Thomas Strobl (CDU), Innenminister von Baden-Württemberg, spricht. Foto: Marijan Murat/dpa/Archivbild

Thomas Strobl (CDU), Innenminister von Baden-Württemberg, spricht. Foto: Marijan Murat/dpa/Archivbild

Nach der Krawallnacht in der Stuttgarter Innenstadt vor knapp zwei Wochen hat Innenminister Thomas Strobl (CDU) eine solche Sicherheitspartnerschaft auch für die Landeshauptstadt ins Gespräch gebracht. Neben Freiburg ist das Land auch mit Heidelberg eine entsprechende Kooperation eingegangen, um Kriminalität einzudämmen.

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Erstellt:
2. Juli 2020, 05:11 Uhr

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