Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten steigt auf fast 140

dpa/lsw Stuttgart. In Baden-Württemberg hat das Corona-Infektionsgeschehen weiter angezogen. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz lag bei 139,5, wie das Landesgesundheitsamt am Sonntag (Stand 16.00 Uhr) mitteilte. Am Samstag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern binnen sieben Tagen 134 betragen. Am Vortag war er bei 120,2, am Donnerstag bei 109,3.

Eine Frau hält eine Probe von einem Rachenabstrich in den Händen. Foto: Matthias Balk/dpa/Symbolbild

Eine Frau hält eine Probe von einem Rachenabstrich in den Händen. Foto: Matthias Balk/dpa/Symbolbild

Die Zahl der bestätigten Fälle stieg um 1549 auf jetzt 388 308. An oder mit Corona starben 15 weitere Menschen, insgesamt sind es 8927. Als genesen gelten 345 476 Menschen (plus 1702) .

Laut Daten des Divi-Intensivregisters (Stand Sonntag 16.00 Uhr) sind 479 an Covid-19 erkrankte Menschen in Baden-Württemberg in intensivmedizinischer Behandlung, davon werden 272 invasiv beatmet. Von 2418 Intensivbetten seien derzeit 2124 belegt (87,8 Prozent).

Die Schwelle der 100er-Inzidenz überschreiten 39 der 44 Stadt- und Landkreise. Die höchsten Werte haben der Landkreis Schwäbisch Hall (264,8) und der Stadtkreis Heilbronn (281,2). Am niedrigsten ist er in Heidelberg mit 68,1.

© dpa-infocom, dpa:210411-99-164444/2

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Erstellt:
11. April 2021, 19:15 Uhr

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