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Situation, Statistik, Besonderes vor VfB-Spiel gegen Kiel

dpa/lsw Stuttgart. Für den VfB Stuttgart ist das Heimspiel gegen Holstein Kiel der Auftakt in die wichtigen Duelle im Herbst. Trainer Tim Walter und Atakan Karazor treffen dabei auf ihre Vergangenheit.

Trainer Tim Walter vom VfB Stuttgart verzieht das Gesicht. Foto: Friso Gentsch/dpa

Trainer Tim Walter vom VfB Stuttgart verzieht das Gesicht. Foto: Friso Gentsch/dpa

SITUATION: Nach der unnötigen 1:2-Heimniederlage gegen Schlusslicht SV Wehen Wiesbaden will der Tabellenzweite VfB gleich wieder gewinnen. Sonst kann der HSV vor dem direkten Duell in der kommenden Woche (26. Oktober) theoretisch schon auf drei Punkte davon ziehen. Kiel steckt unter Interimstrainer Ole Werner nach nur einem Sieg aus den vergangenen sechs Spielen im Keller der 2. Liga.

STATISTIK: Bisher trafen die beiden Clubs nur im DFB-Pokal aufeinander - beide Male in Kiel. Im August 2015 setzte sich der VfB als Bundesligist mühevoll mit 2:1 beim damaligen Drittligsten durch. 1970 gewann Kiel mit 2:1.

PERSONAL: Daniel Didavi ist nach seinem Muskelbündelriss keine Option, für ihn könnten Förster, Klement oder Mangala ins zentrale offensive Mittelfeld rücken. Borna Sosa leidet immer noch an den Folgen seiner Gehirnerschütterung.

BESONDERS: Für Atakan Karazor und VfB-Trainer Tim Walter ist es ein Duell mit dem Ex-Club. Walter führte die Kieler in der vergangenen Saison auf Rang sechs. Seine Sympathien für die Norddeutschen wird er am Sonntag aber kurzzeitig zurückstellen. „Die drei Punkte bleiben hier, danach dürfen sie wieder gewinnen“, sagte er trocken.

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Erstellt:
20. Oktober 2019, 09:41 Uhr

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