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Spielbanken im Südwesten legen zu

dpa/lsw Baden-Baden. Die drei staatlich konzessionierten Spielbanken im Südwesten haben 2019 deutlich mehr Besucher angezogen und Geld eingenommen. An den Tischen und Automaten wurde ein Plus beim Bruttospielertrag (BSE) von 19 Prozent auf mehr als 107 Millionen Euro erzielt, wie der Geschäftsführer Baden-Württembergische Spielbanken, Otto Wulferding, am Donnerstag in Baden-Baden mitteilte. Der BSE gibt die Differenz zwischen den Einsätzen und den Gewinnen der Spieler an und entspricht dem Umsatz. Die Anzahl der Besucher nahm um 8,3 Prozent auf 636 088 Menschen zu.

Der in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft geführte Landesbetrieb betreibt die Spielbanken in Stuttgart, Baden-Baden und Konstanz. 2019 habe sich der positive Trend in den Casinos verfestigt, sagte Wulferding. „Die staatlich-konzessionierten Spielbanken setzen darauf, dass sie im Rahmen des neuen Glücksspielstaatsvertrags einen Weg gehen können, die Spielkultur auch in Zeiten der digitalen Transformation zu bewahren.“

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Erstellt:
27. Februar 2020, 12:07 Uhr

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