Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Strobl: Keine Überarbeitung des Koalitionsvertrages

dpa Berlin. Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Thomas Strobl hat die neue SPD-Spitze davor gewarnt, hohe Forderungen für eine weitere Beteiligung an der großen Koalition zu stellen. „Eine Nachverhandlung des Koalitionsvertrags wird es sicherlich nicht geben“, sagte der baden-württembergische Landeschef der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ (Montag). Die Union sei nicht zu weiteren Zugeständnissen bereit.

Thomas Strobl, Landesvorsitzender der CDU in Baden-Württemberg. Foto: Felix Kästle/dpa/Archivbild

Thomas Strobl, Landesvorsitzender der CDU in Baden-Württemberg. Foto: Felix Kästle/dpa/Archivbild

Die SPD-Basis hat entschieden, dass mit Norbert Walter-Borjans und der Baden-Württembergerin Saskia Esken zwei Kritiker der großen Koalition den Parteivorsitz übernehmen sollen. Die designierte Doppelspitze hat CDU und CSU aufgefordert, den Koalitionsvertrag neu zu verhandeln.

Zum Artikel

Erstellt:
1. Dezember 2019, 14:55 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Lesen Sie jetzt!

Baden-Württemberg

Doktor Wald: Projekte zu Heil- und Kurwäldern im Südwesten

dpa/lsw Stuttgart. Können Wälder zur Heilung von Krankheiten beitragen? Im Südwesten verspricht man sich von Kur- und Heilwäldern ein neues Geschäftsfeld... mehr...