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Volleys hoffen auf Heimspiel im Halbfinale

dpa Friedrichshafen/Berlin.

Cedric Enard steht am Spielfeldrand. Foto: Fabian Sommer/dpa

Cedric Enard steht am Spielfeldrand. Foto: Fabian Sommer/dpa

Nach dem souveränen 3:0 (25:20, 25:21, 25:22)-Sieg beim VfB Friedrichshafen hoffen die Berlin Volleys im Halbfinale des DVV-Pokals auf eine Partie vor heimischer Kulisse. „Bisher hatten wir damit in dieser Saison bekanntlich kein Glück, aber vielleicht wird es dieses Mal ja tatsächlich ein Heimspiel“, sagte Trainer Cedric Enard. Die Auslosung findet am Sonntag (17.00 Uhr) im VBL-Center statt. Die möglichen Gegner kommen aus Herrsching, Rottenburg und Düren. Mit Friedrichshafen hatten die Berliner am Mittwoch den vermeintlich härtesten Konkurrenten im Kampf um den Pokal-Titel im Viertelfinale überraschend klar besiegt. Die Volleys dominierten das Duell der beiden in der Volleyball-Bundesliga ungeschlagenen Serienmeister und -pokalsieger in den ersten beiden Sätzen. Das Enard-Team hatte nur zu Beginn des dritten Abschnitts leichte Probleme, konnte den Rückstand (3:6) aber aufholen. „In diesen Momenten spürt man, wie groß das Selbstvertrauen meiner Spieler ist. Vor allem Samuel Tuia hat ein sehr gutes Match gemacht“, lobte Enard den französischen Außenangreifer. Tuia drehte mit seiner Aufschlagserie den Satzverlauf und hatte großen Anteil daran, dass die Berliner schließlich den ersten Pokalsieg überhaupt gegen den VfB Friedrichshafen feiern durften. „Samuel war nicht nur im Angriff und in der Annahme eine Bank, sondern hat auch Friedrichshafens Hauptangreifer Nikola Gjorgiev im Block den Zahn gezogen. Er war die letzten Wochen nicht immer auf absolutem Top-Level, umso mehr freut mich seine Leistung“, sagte Enard.

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Erstellt:
21. November 2019, 10:35 Uhr

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