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Was fordert die „Fridays for Future“-Bewegung?

dpa/lsw Stuttgart.

Auf dem Rücken einer Teilnehmerin einer Fridays for Future Demonstration steht "Make love not CO2" geschrieben. Foto: Patrick Seeger

Auf dem Rücken einer Teilnehmerin einer Fridays for Future Demonstration steht "Make love not CO2" geschrieben. Foto: Patrick Seeger

Vor nicht ganz einem Jahr trat die Schwedin Greta Thunberg in den Klimastreik. Monate später hat sie europaweit Nachahmer gefunden, die eine klimaschonendere Politik verlangen. Im Kern fordern die Demonstranten die Politiker auf, die Vereinbarungen des Pariser Klimaabkommens umzusetzen und das Notwendige dafür zu tun, den globalen Temperaturanstieg auf die vereinbarten 1,5 Grad Celsius zu beschränken. Das sei mit dem aktuellen Kurs der Bundesregierung nicht möglich, sondern erfordere einem stärkeren Verzicht auf klimaschädliches CO2. Sie verlangen unter anderem einen früheren Kohleausstieg und einen Ausbau erneuerbarer Energien.

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Erstellt:
1. August 2019, 17:56 Uhr

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