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Weniger Menschen empfangen Mindestsicherung im Südwesten

dpa/lsw Wiesbaden. Die Zahl der Empfänger sozialer Mindestsicherung in Baden-Württemberg ist deutlich gesunken. Zum Jahresende 2018 waren es nach Angaben des Statistischen Bundesamts vom Freitag noch rund 586 400 Menschen - 5,7 Prozent weniger als Ende 2017. Der Anteil von Leistungsempfängern an der Gesamtbevölkerung lag im Südwesten bei 5,3 Prozent - nur in Bayern lag der Anteil noch niedriger (4,6 Prozent).

Der Schatten eines Wohnungslosen ist in einem Gemeinschafträum zu sehen. Foto: Jens Büttner/zb/dpa/Archivbild

Der Schatten eines Wohnungslosen ist in einem Gemeinschafträum zu sehen. Foto: Jens Büttner/zb/dpa/Archivbild

Der bundesdeutsche Anteil an Leistungsempfängern lag bei 8,7 Prozent, wie das Amt in Wiesbaden mitteilte. Besonders stark gingen demzufolge die Ausgaben für Asylbewerber zurück. Ein Rückgang bei den Asylbewerberleistungen ist nach Angaben der Statistiker zum einen auf eine rückläufige Zahl der Asylanträge zurückzuführen, zum anderen auf die hohe Zahl entschiedener Asylverfahren.

Zu den Transferleistungen der sozialen Mindestsicherungssysteme gehören unterschiedliche Hilfen, etwa Arbeitslosengeld II („Hartz IV“), Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung und Regelleistungen für Asylbewerber.

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Erstellt:
25. Oktober 2019, 11:16 Uhr

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