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Wirtschaftsgipfel sucht „Wege aus der Corona-Krise“

dpa/lsw Stuttgart. Wie kann die Südwest-Wirtschaft sich in und nach Corona erholen - und welche Rolle spielt dabei die EU? Das ist eine von vielen Fragen, die am Donnerstag beim diesjährigen Wirtschaftsgipfel des Landes behandelt werden.

Nicole Hoffmeister-Kraut, die Wirtschaftsministerin von Baden-Württemberg. Foto: Christoph Schmidt/dpa

Nicole Hoffmeister-Kraut, die Wirtschaftsministerin von Baden-Württemberg. Foto: Christoph Schmidt/dpa

Jedes Jahr kommen die Spitzen der baden-württembergischen Wirtschaftsinstitutionen zusammen, um über aktuelle wirtschaftspolitische Entwicklungen in der EU zu informieren und ihre Standpunkte zu artikulieren. Diesmal steht das Treffen am heutigen Donnerstag naturgemäß ganz im Zeichen der Corona-Krise. Es geht um Unterstützungsinitiativen der Europäischen Union für kleine und mittlere Unternehmen, um Grenzöffnungen im EU-Binnenmarkt, die Zukunft der Automobilindustrie und viele Themen mehr.

„Wege aus der Corona-Krise“ lautet das Leitthema, teilnehmen werden neben Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) und Vertretern der Europäischen Union die Chefs des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK), des Handwerksverbands des Landes, des Genossenschafts- und des Sparkassenverbands.

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Erstellt:
28. Mai 2020, 02:44 Uhr

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