Deutscher Frauen-Kader WM-Quali 2027

Diese Spielerinnen sind im Aufgebot

Mit einem eingespielten Stamm gehen die deutschen Fußballerinnen in die Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2027. Diese Spielerinnen sind im Aufgebot von Frauen-Bundestrainer Christian Wück.

Frauen-Bundestrainer Christian Wück hat seinen Kader für die WM-Qualifikation 2027 berufen.

© picture alliance/dpa | Sebastian Gollnow

Frauen-Bundestrainer Christian Wück hat seinen Kader für die WM-Qualifikation 2027 berufen.

Von Florian Huth

Carlotta Wamser, Lea Schüller und Sophia Kleinherne stehen wieder im 23-köpfigen Kader von Bundestrainer Christian Wück für den Auftakt in Dresden gegen Slowenien (3. März 2026) sowie das Auswärtsspiel in Norwegen (7. März 2026). Das ist der Kader der DFB-Frauen in der Übersicht.

Das ist der Kader der DFB-Frauen für die WM-Quali 2027

  • Tor: Ann-Katrin Berger, Stina Johannes, Ena Mahmutovic
  • Abwehr: Giulia Gwinn, Franziska Kett, Sophia Kleinherne, Rebecca Knaak, Camilla Küver, Sarai Linder, Janina Minge, Carlotta Wamser
  • Mittelfeld/Angriff: Nicole Anyomi, Jule Brand, Klara Bühl, Selina Cerci, Linda Dallmann, Vivien Endemann, Laura Freigang, Lisanne Gräwe, Shekiera Martinez, Sjoeke Nüsken, Lea Schüller, Elisa Senß

Wück will DFB-Frauen spielerisch weiter entwickeln

„Wir wollen nun die nächsten Schritte in unserem Entwicklungsprozess gehen und nahtlos an die spielerischen Leistungen des vergangenen Jahres anknüpfen“, sagte Wück, der seinen Vertrag beim Deutscher Fußball-Bund Ende Januar bis 2029 verlängert hatte. Verletzungsbedingt fehlen Alara Sehitler, Bibiane Schulze Solano und Kathrin Hendrich, während Sydney Lohmann zunächst nur auf Abruf nominiert ist. Dafür rückt Vivien Endemann wieder ins Aufgebot. Auf Bundesliga-Topscorerin Vanessa Fudalla verzichtet der Coach dagegen weiterhin.

Ann-Katrin Berger ist im Tor gesetzt

Im Tor ist wie erwartet Ann-Katrin Berger gesetzt, die ihren Weg bis zur Endrunde in Brasilien fortsetzen möchte. „Wir haben gesehen, dass vieles auf einem guten Weg ist, aber für den letzten Schritt müssen wir weiter intensiv an uns arbeiten“, erklärte Wück mit Blick auf das vergangene Jahr, in dem sein Team sowohl das EM-Halbfinale als auch das Nations-League-Finale gegen Spanien verlor. „Genau das werden wir gemeinsam tun, mit dem klaren Ziel, erfolgreich in die Qualifikation für die WM 2027 zu starten."

Während EM-Durchstarterin Wamser und Kleinherne nach Verletzungen zurückkehren, hatte Schüller im Dezember aus familiären Gründen gefehlt. Nach zuletzt vier Turniersommern in Serie steht in diesem Jahr kein großes Endrunden-Highlight an. Neben Slowenien und Norwegen gehört auch Österreich zur Qualifikationsgruppe A4 – das direkte WM-Ticket gibt es für die deutsche Auswahl nur als Gruppensieger.

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Erstellt:
17. Februar 2026, 14:14 Uhr

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