Barrieren im Kopf abbauen

Das neue Projekt „Inklusion findet Stadt“setzt auf Begegnung und Selbsterfahrung, um Berührungsängste abzubauen. Menschen mit Behinderungen sprechen dabei offen über ihren Alltag – und zeigen zugleich, was auch mit Einschränkungen alles möglich ist.

Mit einem Rollstuhlparcours kann man selbst ausprobieren, welche Hindernisse Rollstuhlfahrer im Alltag überwinden müssen. Foto: privat

Mit einem Rollstuhlparcours kann man selbst ausprobieren, welche Hindernisse Rollstuhlfahrer im Alltag überwinden müssen. Foto: privat

Rems-Murr. „Seid ihr heute Morgen aus dem Bett gehüpft? Ich nicht.“ Mit diesem Satz bringt Simon Maier Schülerinnen und Schüler schnell zum Nachdenken. Der Rollstuhlfahrer ist Projektleiter und einer von 14 Experten des neuen Projekts „Inklusion findet Stadt“, das Menschen mit und ohne Behinderung ins Gespräch bringen will – offen, direkt und ohne Berührungsängste. Es handelt sich um ein Projekt ...

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Erstellt:
16. Mai 2026, 06:00 Uhr

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