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LBS-Südwest verzeichnet starken Rückgang des Neugeschäfts

dpa Stuttgart. Die Corona-Pandemie hat der Bausparkasse LBS Südwest ihr Neugeschäft verhagelt. Im ersten Halbjahr wurden 77 424 Verträge mit einem Brutto-Volumen von 4,79 Milliarden Euro abgeschlossen - ein Minus von 15,1 Prozent, wie Vorstandschef Stefan Siebert am Donnerstag in Stuttgart mitteilte. Selbstverständlich habe die Pandemie im Frühjahr zu einer Delle geführt. Dennoch würden Bausparen und Finanzierungen auf hohem Niveau weiter nachgefragt.

Das Logo der LBS ist auf dem Dach eines Gebäudes in der Stuttgarter Innenstadt zu sehen. Foto: Marijan Murat/dpa/Archivbild

Das Logo der LBS ist auf dem Dach eines Gebäudes in der Stuttgarter Innenstadt zu sehen. Foto: Marijan Murat/dpa/Archivbild

Über 90 Prozent der Verträge seien sogenannte Finanzierertarife gewesen, die ganz konkret auf den Erwerb von Wohneigentum abzielten. Für das laufende Jahr erwartet das Institut, das in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz aktiv ist, weiterhin ein Brutto-Neugeschäft von rund zehn Milliarden Euro, bekräftigte der Vorstandschef. Bei der Bausparkasse waren Ende Juni 760 Mitarbeiter tätig. Bis Ende 2022 sollen es früheren Angaben zufolge nur noch 675 Personen sein.

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Erstellt:
16. Juli 2020, 11:53 Uhr

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