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Ministerium: Pendler aus dem Elsass sollten zu Hause bleiben

dpa/lsw Stuttgart. Auf die Schulen und viele Arbeitgeber in Baden kommen wegen der stark steigenden Zahl von Coronavirus-Infektionen personelle Probleme zu. Das baden-württembergische Gesundheitsministerium in Stuttgart empfiehlt all denen, die aus dem südelsässischen Département Haut-Rhin zur Schule oder zur Arbeit nach Baden-Württemberg pendeln, nach Möglichkeit zunächst für zwei Wochen zu Hause zu bleiben. Das Regierungspräsidium Freiburg sagte vorläufig alle grenzüberschreitenden Veranstaltungen und Termine ab.

Laut Ministerium ermitteln die Franzosen keine Kontaktketten mehr bei infizierten Patienten. Das Département Haut-Rhin ist eine von zwei elsässischen Regionen und bislang vom Robert Koch-Institut nicht als Risikogebiet eingestuft. Rund 46 000 Berufstätige pendeln täglich aus dem gesamten Elsass ins Badische zur Arbeit, in der Gegenrichtung sind es 2000.

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Erstellt:
9. März 2020, 16:38 Uhr

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