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Start in die Sommerferien

Sechs Wochen keine Schule, jetzt ist Kreativität gefragt

BACKNANG (ik). Gestern begannen für etwa 1,5 Millionen Schüler im Land die Sommerferien, für ungefähr 137000 Lehrer startet die unterrichtsfreie Zeit. Als die Kinder und Jugendlichen mit ihren Zeugnissen die Schule verließen, wie hier auf dem Bild in der Backnanger Plaisirschule, sah alles auf den ersten Blick aus wie in den Vorjahren um diese Zeit. Und doch ist einiges anders. Alle haben das Klassenziel erreicht. Wegen Corona war dies die Vorgabe des Kultusministeriums. Und allzu schlechte Noten wurden in der Regel auch nicht verteilt. Was ja erfreulich ist. Andererseits sind so manche Schüler betrübt darüber, sich schon wieder für ein paar Wochen von ihren Mitschülern und den Lehrkräften verabschieden zu müssen, wie Plaisirschulrektorin Annedore Bauer-Lachenmaier weiß. Dies war schon in den vergangenen Jahren so, doch Corona verstärkte mitunter dieses Gefühl. Zudem gibt es auch Einschränkungen in Sachen Freizeitgestaltung, etliche Ferienpläne wurden durchkreuzt. Erfinderische Kreativität ist deshalb gefragt, die genauso spannend sein kann wie die Ferien, wie man sie kennt. Und eines ist gewiss: Das nächste Schuljahr kommt bestimmt. Foto: A. Becher

© Alexander Becher

BACKNANG (ik). Gestern begannen für etwa 1,5 Millionen Schüler im Land die Sommerferien, für ungefähr 137000 Lehrer startet die unterrichtsfreie Zeit. Als die Kinder und Jugendlichen mit ihren Zeugnissen die Schule verließen, wie hier auf dem Bild in der Backnanger Plaisirschule, sah alles auf den ersten Blick aus wie in den Vorjahren um diese Zeit. Und doch ist einiges anders. Alle haben das Klassenziel erreicht. Wegen Corona war dies die Vorgabe des Kultusministeriums. Und allzu schlechte Noten wurden in der Regel auch nicht verteilt. Was ja erfreulich ist. Andererseits sind so manche Schüler betrübt darüber, sich schon wieder für ein paar Wochen von ihren Mitschülern und den Lehrkräften verabschieden zu müssen, wie Plaisirschulrektorin Annedore Bauer-Lachenmaier weiß. Dies war schon in den vergangenen Jahren so, doch Corona verstärkte mitunter dieses Gefühl. Zudem gibt es auch Einschränkungen in Sachen Freizeitgestaltung, etliche Ferienpläne wurden durchkreuzt. Erfinderische Kreativität ist deshalb gefragt, die genauso spannend sein kann wie die Ferien, wie man sie kennt. Und eines ist gewiss: Das nächste Schuljahr kommt bestimmt. Foto: A. Becher

BACKNANG (ik). Gestern begannen für etwa 1,5 Millionen Schüler im Land die Sommerferien, für ungefähr 137000 Lehrer startet die unterrichtsfreie Zeit. Als die Kinder und Jugendlichen mit ihren Zeugnissen die Schule verließen, wie hier auf dem Bild in der Backnanger Plaisirschule, sah alles auf den ersten Blick aus wie in den Vorjahren um diese Zeit. Und doch ist einiges anders. Alle haben das Klassenziel erreicht. Wegen Corona war dies die Vorgabe des Kultusministeriums. Und allzu schlechte Noten wurden in der Regel auch nicht verteilt. Was ja erfreulich ist. Andererseits sind so manche Schüler betrübt darüber, sich schon wieder für ein paar Wochen von ihren Mitschülern und den Lehrkräften verabschieden zu müssen, wie Plaisirschulrektorin Annedore Bauer-Lachenmaier weiß. Dies war schon in den vergangenen Jahren so, doch Corona verstärkte mitunter dieses Gefühl. Zudem gibt es auch Einschränkungen in Sachen Freizeitgestaltung, etliche Ferienpläne wurden durchkreuzt. Erfinderische Kreativität ist deshalb gefragt, die genauso spannend sein kann wie die Ferien, wie man sie kennt. Und eines ist gewiss: Das nächste Schuljahr kommt bestimmt. Foto: A. Becher

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Erstellt:
30. Juli 2020, 06:00 Uhr

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