Ungerechtigkeit ist kein Schicksal
Das Theater Rietenau nimmt sein Publikum in dem Stück „Was war, bleibt“ mit auf einen Streifzug durch die Jahrhunderte. Im Mittelpunkt stehen keine Heldengeschichten, sondern Momente der Ungerechtigkeit und der Veränderung – sowie der Entschluss, etwas zu verändern.
Martin Rimmele, Siegfried Mauthe, Gerlinde Meyer, Fritz Bareiß (von links) stoßen auf eine neue Ära in Rietenau an. Foto: Dietmar van der Linden
Von Simone Schneider-SeebeckAspach. Geschichte besteht nicht nur aus großen Ereignissen. Sie lebt von den kleinen Momenten – von Augenblicken, in denen Menschen erkennen, dass etwas nicht gerecht ist, und den Mut finden, dagegen aufzustehen. Genau diesen Momenten widmet sich das neue Sommerstück „Was war, bleibt“ des Theaters Rietenau. Auf einem Streifzug durch die Jahrhunderte erzählt es keine k...
