Backnanger Kreiszeitung

Corona-Virus

Die Coronapandemie hat massive Auswirkungen auf unser tägliches Leben. Unsere Redaktion hält Sie mit aktuellen Zahlen, Fakten und Hintergründen ständig auf dem Laufenden.

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Nothilfe für die Busunternehmen im Kreis

Die Coronapandemie, ein neuer Tarifabschluss und auch durch den Ukrainekrieg gestiegene Spritkosten machen den Verkehrsunternehmen in den VVS-angehörigen Landkreisen das Leben schwer. So schwer, dass es für einige existenzbedrohend wird.

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Ist Corona jetzt eigentlich vorbei?

Zwei Jahre nach Beginn der Pandemie kehrt die Normalität zurück: Feste und Konzerte finden wieder statt, Masken sieht man immer seltener. Dabei liegt die Inzidenz im Rems-Murr-Kreis noch immer bei über 400. So bewerten Ärzte aus der Region die Situation.
Die Lage an den Rems-Murr-Kliniken hat sich deutlich entspannt, aber Chefarzt Torsten Ade warnt vor verfrühtem Jubel: „Wir stellen uns darauf ein, dass Corona gekommen ist, um zu bleiben.“ Archivfoto: Benjamin Büttner
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Gewalt im Schatten der Pandemie

Im Sozialausschuss des Rems-Murr-Kreises wird über die Fallzahlen sexualisierter Gewalttätigkeiten berichtet. Auch zum Thema Prävention und Opferberatung legt das zuständige Amt einen Report vor. Auf die Fachstellen im Kreis kommt demnach noch einiges an Arbeit zu.

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Urlaub auf Kreta: Gemeinsam alleine verreisen

Mitten in der Pandemie hat Stefan Hoffmann aus Aspach sein eigenes kleines Reiseunternehmen gegründet. Nun bietet er im Frühjahr und Herbst Wandertouren vor allem für Alleinreisende auf Kreta an.

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Covid-19-Impfungen sind wieder gefragter

In den Apotheken und bei den Hausärzten ist die Nachfrage nach Coronaimpfungen in den vergangenen Wochen merkbar gestiegen. Allerdings sind es vor allem Booster, die verabreicht werden. Erstimpfungen kommen nur noch sehr wenige hinzu. Das schürt Sorgen vor dem Winter.
Nach dem Piks gibt’s ein Pflaster: Birgitt Mögel impft zweimal wöchentlich Kunden in der Täles-Apotheke in Weissach im Tal.  Foto: privat
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Der nächste Schritt – dank Corona

Viele Menschen mussten sich in den vergangenen beiden Jahren auch im Rems-Murr-Kreis wegen der Pandemie beruflich neu orientieren. Während das manch einer wegen Arbeitslosigkeit zwangsläufig machen musste, haben andere schon immer mit einer Veränderung geliebäugelt.
Michele Curti hat den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt.  Foto: A. Becher
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Die Masken fallen – aber nicht bei allen

Eine Maske zu tragen, ist nun in den meisten Innenräumen freiwillig, ganz nach dem Motto: Jeder wie er es für richtig hält. In den Backnanger Geschäften scheint das reibungslos zu funktionieren. Kaum ein Inhaber möchte unmaskierten Kunden den Einkauf verwehren.
In der Filiale des Dekogeschäfts Depot in Backnang kann man seit Sonntag ohne Maske shoppen gehen. Auch diese zwei Kundinnen haben sich dazu entschlossen, ohne zusätzlichem Schutz vor Mund und Nase nach Osterschmuck Ausschau zu halten. Foto: T. Sellmaier
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Coronaregeln fallen: Zwischen Freude und Sorge

Ab Sonntag gelten viele Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung nicht mehr: Sowohl die Maskenpflicht als auch Zugangsbeschränkungen aufgrund des Impfstatus werden hinfällig. Händler, Gastronomen und Schulen schwanken zwischen Erleichterung und Sorge.
Diese Schilder verlieren bald an Bedeutung, auch in Schulen gilt bald keine Maskenpflicht mehr. Archivfoto: T. Sellmaier
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Genesen, aber nicht gesund

Bei den meisten Menschen, die sich mit dem Coronavirus infizieren, nimmt die Krankheit einen milden Verlauf. Bei manchen beginnen die eigentlichen Probleme aber erst nach der Infektion. In einer Selbsthilfegruppe finden Post-Covid-Patienten im Rems-Murr-Kreis Unterstützung.

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Vorbereiten auf die Impfpflicht

Ab dem 16. März gilt bundesweit die einrichtungsbezogene Coronaimpfpflicht für Beschäftigte in Gesundheits- und Pflegeberufen. Dadurch könnte es zu Betätigungsverboten für Mitarbeiter kommen. Die ohnehin schon angespannte Personalsituation wird dadurch noch stärker belastet.
Die Impfquote bei den Pflegenden liegt bei zirka 90 Prozent. Archivfoto: J. Fiedler
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Jeder erlebt die Quarantäne anders

Von einer bis vier Wochen, von unspektakulär bis schrecklich: Die Zeit in der häuslichen Isolation wegen einer Coronaerkrankung oder einer vermuteten Infektion ist so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Vier Beispiele aus dem Raum Backnang.

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Die Impfhelfer aus Stuttgart

Seit Dezember arbeiten täglich mobile Impfteams des Klinikums Stuttgart im Impfstützpunkt im Backnanger Technikforum. Sie begegnen bei jedem Einsatz unterschiedlichsten Kollegen und Einsatzorten. Der eine oder andere findet durch den Job Gefallen am medizinischen Berufsweg.
Am 15. Februar warten Jona Müller (von links nach rechts), Mehtap Cakmak, Jakob Besold, Florian Vogel und Michaela Mayr im Backnanger Impfstützpunkt darauf, möglichst viele Menschen gegen Corona impfen zu können. Foto: A. Becher
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Nur wenige Apotheker wollen impfen

Seit Dienstag dürfen Apotheken auch Impfungen anbieten. Die Schulungen hierfür sind begehrt, in die Umsetzung gehen im Kreis hingegen nur wenige. Im Raum Backnang ziehen die Apotheken (noch) nicht mit – aus unterschiedlichen Gründen.

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47 Eltern missachten die Schulpflicht

Bußgelder gegen die Eltern von Schulverweigerern haben wenig Wirkung. Schulamtsleiterin Sabine Hagenmüller-Gehring setzt im Streit um Test- und Maskenpflicht auf den Dialog zwischen Eltern und Schule. Das Backnanger Amtsgericht weist den Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid ab.
In Deutschland gilt die Schulpflicht. Die Eltern können nicht einfach entscheiden, ihr Kind nicht mehr in den Unterricht zu schicken. Und die Kinder dürfen ebenfalls nicht den Unterricht schwänzen. Eine Befreiung gibt es nur mit einem gültigen Attest. Foto: Adobe Stock/buritora
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Backnanger Appell macht Schule

Mehrere Städte und Gemeinden im Rems-Murr-Kreis folgen dem Backnanger Modell und sagen: Es reicht – Nein zu Montagsspaziergängen. Initiativen mit einem Appell und der Bitte, diesen zu unterschreiben, haben sich jetzt in Schorndorf, Waiblingen und Winnenden gegründet.

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Der Booster für die Händlerschaft wirkt

Mit der „Offensive Innenstadt“ wollte der Backnanger Gemeinderat den Händlern und Gastronomen nach drei Lockdowns wieder auf die Beine helfen. Mit dem Erfolg sind Stadträte und Stadtmarketingverein zufrieden, auch wenn noch nicht alles umgesetzt wurde, was geplant war.
Der Gänsemarkt Ende Oktober war ein Publikumsmagnet, die Kosten hat diesmal komplett die Stadt übernommen.Archivfoto: A. Becher
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Omikron belastet Schulen und Kitas

Mehr als ein Drittel der aktuell im Kreis Infizierten ist unter 20 Jahre alt. Vereinzelt sind wieder ganze Klassen und Gruppen zu Hause, das pädagogische Personal wird teilweise knapp. Und schon wieder gibt es neue Quarantäneregeln.
Immer häufiger blieben Klassenzimmer in den vergangenen Wochen leer. Vermehrt mussten ganze Schulklassen oder Kindergartengruppen zu Hause bleiben. Archivfoto: A. Becher
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Hilft eine Impfpflicht? Zweifel bleiben

Die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht gegen das Coronavirus ist umstritten, nicht nur erklärte Impfgegner sehen sie kritisch. Wir wollten von Entscheidungsträgern aus verschiedenen Bereichen wissen, wie sie dazu stehen.
Wie weit darf der Staat gehen, damit sich seine Bürgerinnen und Bürger gegen Corona impfen lassen? Die Meinungen dazu gehen weit auseinander, nicht immer wird dabei nur sachlich diskutiert. Foto: Imago
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Luca-App hat nichts gebracht

Noch ist es Pflicht, seine Kontaktdaten bei einem Restaurantbesuch anzugeben. Schon bald könnte sich das ändern. Den Vertrag mit den Anbietern der Luca-App hat die Landesregierung bereits gekündigt. Die Bilanz der Kontaktnachverfolgung ist ernüchternd.
Bei Sportveranstaltungen, wie hier vom Fußballverein SV Allmersbach, sind die Zuschauer verpflichtet, ihre Kontaktdaten zu hinterlassen – in Papierform oder mit einer App. Archivfoto: A. Becher
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Große Resonanz auf „Backnanger Appell“

Gleich am ersten Tag haben mehr als 1700 Frauen und Männer die Onlineresolution für Solidarität und Rücksichtnahme unterzeichnet. Neben viel Zuspruch gibt es aber auch Kritik: Manche befürchten, die Aktion könnte die Spaltung der Stadtgesellschaft noch vertiefen.
Timo Haible betreut die Website für den „Backnanger Appell“. Gestern war das SPD-Mitglied damit beschäftigt, die Namen von vielen Hundert Unterzeichnern auf der Internetseite freizuschalten.Foto: A. Becher
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Fitnessboom zum Jahresauftakt bleibt aus

Seit Juni 2021 dürfen die Sportstätten zwar wieder geöffnet haben, doch die Fitnessstudios in Backnang und Umgebung kämpfen immer noch mit geringen Kundenzahlen. Auch die diesjährigen Neujahrsvorsätze reichten nicht aus, um einen großen Ansturm auszulösen.
Aydin Bayrak in seinem AB Fitnessstudio in Sulzbach an der Murr. Seine Kundenzahlen sind in der Pandemie stark gesunken. Foto: A. Becher
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Die Omikron-Welle kommt im Landkreis an

Mehr Covid-19-Fälle, eine deutlich höhere Inzidenz: Die neue Coronamutante schlägt bereits an verschiedenen Stellen im Rems-Murr-Kreis auf, etwa an den Schulen. Die Krankenhäuser hat sie noch nicht erreicht. Die Rems-Murr-Kliniken rechnen jedoch bald mit mehr Hospitalisierungen.
Auch eine Folge coronabedingter Krankheitsfälle: Die gelbe Tonne ist in Backnang vergangene Woche nicht abgeholt worden.  Foto: A. Becher
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„Die Leute wollen reisen“

Busunternehmer im Rems-Murr-Kreis verzeichnen Interesse an Reisen, doch oft erschweren kurzfristige Änderungen der Coronabestimmungen Kalkulation und Organisation. Dem Virus wird mit höchsten Hygienestandards der Kampf angesagt.
Auch Elfie Trostel von der Firma Pfizenmaier aus Heiningen hat die Pandemie hart getroffen, auf 2022 schaut sie aber optimistisch. Foto: A. Becher
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„Ich rechne mit Inzidenzen von über 2000“

Interview Die Coronazahlen im Rems-Murr-Kreis sind auf Rekordniveau. Jens Steinat, Arzt aus Oppenweiler und Pandemiebeauftragter der Kreisärzteschaften, erklärt, wieso diesmal trotzdem kein Lockdown nötig ist und warum er sich dennoch Sorgen macht.
In seiner Praxis in Oppenweiler behandelt Hausarzt Jens Steinat viele Covid-Patienten. Sich selbst und sein Team vor Ansteckung zu schützen, hat dabei oberste Priorität. Foto: A. Becher
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„Spaziergänge“ sollen legale Demos werden

Seit Mitte Dezember treffen sich Kritiker der Coronamaßnahmen jeden Montag zu nicht angemeldeten Protestzügen durch die Backnanger Innenstadt. Nun gibt es Hoffnung, dass aus den verbotenen Demonstrationen legale werden könnten. In Weissach ist dies bereits gelungen.
Nennt sich Spaziergang, ist aber eine Demonstration: Seit mehreren Wochen ziehen immer montags mehrere Hundert Menschen durch Backnang. Weil die Versammlungen nicht bei der Stadt angemeldet wurden, waren sie bisher illegal. Archivfoto: A. Becher
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FFP2-Masken in Innenräumen

Seit Mitte vergangener Woche ist die sogenannte FFP2-Maske – oder auch vergleichbare Standards – in Innenbereichen mit Maskenpflicht vorgeschrieben. Dies gilt für Personen ab 18 Jahren. Was ist die Erfahrung des Einzelhandels?

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Schulen bereiten sich auf Omikron vor

Der Schulstart nach den Weihnachtsferien ist gestern in Backnang und den umliegenden Gemeinden verhältnismäßig ruhig angelaufen. Es gab zwar einige positive Schnelltestergebnisse, aber nicht mehr als vor den Ferien. Die Schulleiter freuen sich, dass Präsenzunterricht möglich ist.
Im Unterricht müssen die Schülerinnen und Schüler, hier die 9. Klasse der Max-Eyth-Realschule, wieder Masken tragen. Foto: A. Becher
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Förderprogramm mit Pferdefuß

Etliche Klein- und Kleinstunternehmer könnten in den nächsten Wochen unangenehme Post von der Bank bekommen. Die Anträge von Empfängern der Coronasoforthilfe aus dem Jahr 2020 werden derzeit nachgeprüft. Manche Unternehmer sehen sich dadurch getäuscht.
Die Coronasoforthilfe von 2020 könnte als finanzieller Bumerang nun manchen Kleinunternehmer böse überraschen. Foto: Adobe Stock/nmann77
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Sorge vor der berufsspezifischen Impfpflicht

Von Mitte März an gilt die Impfpflicht für Beschäftigte in der Pflege und in Krankenhäusern. Die Leiterinnen und Leiter der Alten- und Pflegeheime in der Region sehen das kritisch – sie fürchten, dass sich der Fachkräftemangel dadurch noch mehr verschärfen könnte.
Eine Mitarbeiterin wird Ende 2020 im Alten- und Pflegeheim Staigacker gegen Covid-19 geimpft. Archivfoto: J. Fiedler
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Stadt setzt auf Deeskalation

An den vier vergangenen Montagen haben sich in Backnang Hunderte Menschen getroffen, um gegen die Coronamaßnahmen zu protestieren. Bei ihren „Spaziergängen“ gefährdeten sie auch die Gesundheit Unbeteiligter. Welche Möglichkeiten hat die Stadt, dagegen vorzugehen?
Bei dem „Spaziergang“ am 27. Dezember gingen um die 1000 Menschen durch die Backnanger Innenstadt.  Foto: A. Becher
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Trotz Verbots wird weiter „spaziert“

Obwohl die Stadt unangemeldete Versammlungen bereits am 21. Dezember verboten hat, trafen sich gestern Abend rund tausend Menschen am Obstmarkt in Backnang zu einem „Spaziergang“, um gegen die Coronamaßnahmen zu protestieren. Die Polizei nahm Personalien auf.

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Am Montag öffnet das Kinderimpfzentrum

Diese Woche hat die Impfkampagne für Fünf- bis Elfjährige begonnen. Am gestrigen Mittwoch konnten die ersten Impfdosen des Kindervakzins von Biontech/Pfizer im Kinderimpfzentrum am Klinikum Winnenden verabreicht werden. Auch manche Kinderärzte impfen unter Zwölfjährige.
Im Kinderimpfzentrum am Klinikum Winnenden wurden am Mittwochnachmittag die ersten Kinder gegen Covid-19 geimpft. Zur Belohnung gab’s ein Schokolädchen. Foto: A. Palmizi
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