Backnanger Kreiszeitung

Corona-Virus

Die Coronapandemie hat massive Auswirkungen auf unser tägliches Leben. Unsere Redaktion hält Sie mit aktuellen Zahlen, Fakten und Hintergründen ständig auf dem Laufenden.

Corona

In der Kantine gibt es die Spritze

Seit dieser Woche können auch Betriebsärzte Coronaimpfungen durchführen. Größere Unternehmen aus der Region nutzen das Angebot gerne, allerdings haben sie wesentlich weniger Impfstoff bekommen, als sie bestellt hatten.
Guten Appetit! Betriebsarzt Charles Dazzan bereitet in der Tesat-Kantine die Impfung für Beschäftigte des Unternehmens vor.Foto: A. Becher
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Wenn der Zufluchtsort zeitweise wegfällt

Durch die Coronapandemie ist es für Sozialpädagogen und Streetworker in der offenen Jugendarbeit schwieriger geworden, Kinder und Jugendliche zu unterstützen. Gleichzeitig sind mehr Probleme da, berichten Fachkräfte aus dem Jugendzentrum in Murrhardt.

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Erinnerungen an eine merkwürdige Zeit

Der Backnanger Architekt Ralf Blum hat die Coronapandemie und ihre Folgen mit seiner Kamera dokumentiert. Daraus soll nun ein Buch entstehen, zu dem bekannte Persönlichkeiten aus der Stadt Texte beisteuern.

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Die Freiheit kehrt schrittweise zurück

Da die 7-Tage-Inzidenz fünfmal in Folge unter 50 lag, greifen von heute an weitreichende Lockerungen im Rems-Murr-Kreis. Darüber hinaus kann sich nun jeder, der möchte, um einen Impftermin bemühen. Doch der Impfstoff ist nach wie vor knapp.
Dass beim Shoppen die Testpflicht entfällt, begrüßen sowohl Schwarzmarkt-Geschäftsführer Markus Sammet als auch seine Kundin. Foto: J. Fiedler
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Auch die Lockerungen werden gefeiert

Während für die einen das Fronleichnamsfest im Vordergrund steht, freuen sich andere vor allem über die neuen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Allerdings gab es auch auf Terrassen von Lokalen noch freie Plätze.

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Modellprojekt startet im Juli

In Aspach finden in diesem Sommer nun doch vier Veranstaltungen mit jeweils bis zu 2000 Gästen statt. Im kommenden Jahr wurden dem Veranstalter acht Events im Stadion zugestanden.

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„Das wird bald richtig brummen hier“

Seit gestern dürfen gastronomische Betriebe im Rems-Murr-Kreis wieder Gäste am Tisch bewirten, wenn diese bestimmte Voraussetzungen im Sinne der Coronaverordnung erfüllen. Dazu haben wir uns bei hiesigen Branchenakteuren umgehört.
Toni Josef Wahl hat sich mit seiner Frau Mirela bereits im „Einhorn“ in Oppenweiler einen ausgezeichneten Namen erworben und will die gute Arbeit nun im „Lamm“ in Aspach fortsetzen. Das Restaurant hat seit gestern wieder geöffnet. Fotos: A. Becher
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Kinderärzte empfehlen Freiluftkontakte

Die Mediziner Martin Kimmig und Gerold Remlinger halten die Gefahr einer Ansteckung mit Covid-19 auf Spielplätzen für relativ niedrig und somit vertretbar. Voraussetzung ist jedoch das verantwortungsvolle Verhalten vor allem der Eltern.

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Kauferlebnis statt virtueller Warenschau

Das Konzept Click&Meet, das seit gestern im Einzelhandel im Rems-Murr-Kreis praktiziert wird, ist nicht neu. Nur die Auflagen sind andere als noch vor zwei Monaten. Am Freitag hielt sich der Andrang aber noch in Grenzen.
Click&Meet in Backnang: Markus Sammet vom Modegeschäft Schwarzmarkt nimmt den Impfpass einer Kundin in Augenschein. Bei ihm hat man als Kunde auch Gelegenheit, den Einkaufstermin gleich an der Ladentür auszumachen. Foto: J. Fiedler
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Tag X lässt noch etwas auf sich warten

Entwickelt sich der Inzidenzwert weiter günstig, dürfen die Beherbergungsbetriebe im Rems-Murr-Kreis bald auch wieder private Gäste bei sich aufnehmen, wenn diese die notwendigen Voraussetzungen erfüllen.
Dagmar Gruber hat zu ihrer im Grünen gelegenen Ferienwohnung in Germannsweiler schon viele Anfragen für den Sommer. Foto: J. Fiedler
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Die 7-Tage-Inzidenz sinkt unter 100

Zum ersten Mal seit rund acht Wochen hat die 7-Tage-Inzidenz im Rems-Murr-Kreis die kritische 100er-Marke unterschritten. Doch was bedeutet das für Bürger, Gastronomen, Hoteliers, Vereine, Kultureinrichtungen? Und wie sehen die weiteren Schritte aus?
Bleibt die 7-Tage-Inzidenz fünf Tage in Folge unter 100, dürften die Gastronomen (unter Auflagen) wieder öffnen – so wie schon im Mai 2020 das Restaurant Merlin in Backnang. Archivfoto: A. Becher
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Viele wollen, aber der Impfstoff ist knapp

Seit gestern ist die Priorisierung für die Coronaimpfungen in Arztpraxen aufgehoben. Damit kann nun jeder die begehrte Spritze bekommen, zumindest in der Theorie. Tatsächlich haben die Hausärzte allerdings kaum freie Termine.
Die Lieferung an Coronaimpfstoff, die die hiesigen Hausärzte erhalten, kann die Nachfrage bei Weitem nicht befriedigen. Die Mediziner gehen deshalb weitestgehend nach der offiziellen Priorisierung vor. Archivfoto: J. Fiedler
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Kindergärten halten den Kontakt aufrecht

Schulen und Kindertagesstätten mussten Ende April aufgrund der hohen Inzidenzzahlen erneut schließen. Um mit den Kindern, die nicht in der Notbetreuung sind, in Kontakt zu bleiben, haben sich die Erzieherinnen einiges einfallen lassen.

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Benachteiligte Gruppen nicht vergessen

Studien zeigen, dass sozial Benachteiligte stärker von Coronainfektionen betroffen sind. Manche Städte starten deshalb Impfaktionen in Brennpunktvierteln. Brennpunkte gibt es im Kreis nicht wirklich, sozial benachteiligte Menschen aber sehr wohl.
In Köln fahren mobile Impfteams soziale Brennpunkte wie den Stadtteil Chorweiler an, da hier vermehrt Infektionen auftreten. Foto: Imago
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„Ich hätte jeden Impfstoff genommen“

Das Interview: Die Priorisierung für die Corona-Impfung mit Astrazeneca beim Hausarzt ist in Baden-Württemberg aufgehoben. Kann sich jetzt jeder impfen lassen? Und ist der Impfstoff für alle gleichermaßen geeignet? Das weiß der Allgemeinmediziner und Kreis-Pandemiebeauftragte Jens Steinat aus Oppenweiler.

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Die App als Eintrittskarte

Seit Kurzem probieren Schulen und Unternehmen die App RMK-Cosima für beaufsichtigte Selbsttests aus. Mit ihr möchte das Landratsamt eine Lücke beim Thema Testen schließen. Die ersten Rückmeldungen sind durchweg positiv. Doch mit der neuesten Änderung der Coronaverordnung sind Unklarheiten aufgekommen.

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Von der Selbstisolation zur Prüfung

Abiauftakt: Wie im vergangenen Jahr stehen die Prüfungen wegen Corona unter einer Reihe spezieller Rahmenbedingungen und Regeln. Der Abschlussjahrgang des Heinrich-von-Zügel-Gymnasiums in Murrhardt hat den Vorteil, dass er recht klein ist.
In der Festhalle in Murrhardt ist viel Platz. Gestern starteten 17 Prüflinge im Leistungsfach Deutsch. Foto: A. Becher
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Studenten engagieren sich für Schnelltests

Noah Schäftlmeier (20) gründet im Januar seine Firma Minessa Medical und eröffnet ein Testzentrum in Ludwigsburg. Seit dieser Woche gibt es auch ein Zentrum am Backnanger Bahnhof. Der Student Lucas Schoch (18) ist seit März mit in der Geschäftsführung.

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Maifeste to go

Ein 1. Mai ohne zünftige Wanderung mit Stopps bei einem Fest? In diesem Jahr haben sich einige Vereine so manches einfallen lassen, um die Maiwanderer auf ihrem Weg an Verpflegungsstationen mit Essen und Getränken zu versorgen.

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Volle Rückendeckung für Hilfsprogramm

Der Backnanger Gemeinderat hat sich geschlossen hinter die Neustarthilfe „Offensive Innenstadt“ gestellt. Die Stadt lässt sich das Förderprogramm zur Stärkung des Wirtschafts-, Kultur- und Freizeitstandorts Backnang 456500 Euro kosten.

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Eigentlich das Highlight des Jahres

Der Fastenmonat Ramadan sieht für Muslime das zweite Jahr in Folge anders aus als normalerweise. Statt nach Sonnenuntergang in großer Runde mit Verwandten, Freunden und Bekannten das Fasten zu brechen, geschieht das aktuell nur im kleinsten Kreis.
Pfarrer Jochen Elsner (links) vom evangelischen Kirchenbezirk Backnang übergibt im Namen von Dekan Wilfried Braun einen symbolischen Beitrag zur Ramadan-Kumanya-Hilfsaktion 2021 an Imam Mustafa Caldiran in der Ditib-Eyüp-Sultan-Moschee in Backnang. Foto: A. Becher
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Der Wocheneinkauf könnte länger dauern

Die Coronanotbremse betrifft auch Supermärkte und Drogeriegeschäfte. Ab einer 7-Tage-Inzidenz von 100 sind von nun an weniger Personen pro Quadratmeter erlaubt. Vor manchen Geschäften haben sich deshalb schon Schlangen gebildet – etwa vor dem Kaufland in Backnang.

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Noch keine Trendwende in Sicht

Mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 246 hat der Rems-Murr-Kreis am vergangenen Sonntag einen neuen Höchstwert erreicht. Inzwischen ist die Zahl zwar wieder leicht gesunken, trotz des Lockdowns gibt es aber nach wie vor viele Ansteckungen.
Aktuell gibt es keine coronafreie Gemeinde im Rems-Murr-Kreis. Besonders stark betroffen ist weiterhin Welzheim. Grafik: S. Horn
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Neue Projekte trotz Park-Enthaltsamkeit

Stefan Andter ist als „Freizeitpark Traveller“ und Blogger in der Erlebnisszene schwer aktiv. Die Zwangspausen durch Corona machen ihm zu schaffen, gleichzeitig hat er die wenigen Besuche, die möglich waren, viel intensiver genossen – und Pläne für die Zukunft.

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Noch ist keine Resignation spürbar

Im gastronomischen Bereich erlaubt das Pandemiegeschehen noch keine Lockerungen. An Ideen und Unternehmergeist, wie es trotzdem in der Branche weitergehen kann, mangelt es im Raum Backnang aber nicht.
Jan Schröder führt den von seinen Eltern gegründeten Partyservice in Heiningen fort. Dort setzt er fortan auch auf Essen in Dosen. Foto: A. Becher
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„Es darf keine Generation Corona geben“

Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt ist trotz Pandemie besser, als es Schulabgänger und deren Eltern vermuten. Doch Bewerber und Betriebe finden ohne Messen und Praktika nur schwer zusammen. Die Fachkräfteallianz Rems-Murr will dem entgegenwirken.

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„Bis letzte Woche war noch alles gut“

Wer sich die Haare schneiden oder stylen lassen will und noch nicht geimpft ist, muss seit Montag einen tagesaktuellen negativen Covid-19-Schnelltest vorweisen. Friseure in Backnang und Murrhardt klagen seitdem über zahlreiche Absagen von Kunden aus den unterschiedlichsten Gründen.

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Schritt für Schritt soll Nähe zurückkehren

Weil viele Pflegeheimbewohner inzwischen gegen Corona geimpft sind, gelten für Besucher seit Montag landesweit weniger Beschränkungen. Viele der hiesigen Einrichtungen haben die Vereinfachungen noch nicht in die Praxis umgesetzt.
Vorbereitungen für das Frühlingsfest, das ein Wohnbereich im Staigacker gestern gefeiert hat: Die geimpften Bewohnerinnen richten die Blumendeko her. Aktivitäten wie diese sind im Staigacker derzeit nur im festen Gruppenverband möglich. Wenn 90 Prozent der Bewohner geimpft sind, soll es wieder Angebote in großer Runde geben können. Foto: Stiftung Altenheime Backnang
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„Wir könnten mehr Impfungen schaffen“

Das Interview: Das Kreisimpfzentrum in der Waiblinger Rundsporthalle hat seine Kapazitäten erweitert. Jetzt hoffen Dezernent Gerd Holzwarth und die ärztliche Leiterin Stephanie Haaf auf eine rasche Erhöhung der Impfstofflieferungen.
Die Abläufe im Waiblinger Kreisimpfzentrum haben sich eingespielt, die Zahl der Impfstraßen wurde erhöht. Wenn es genügend Impfstoff gibt, sind hier im Zweischichtbetrieb nun bis zu 1500 Impfungen pro Tag möglich. Foto: A. Becher
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Zwei Wochen bis zum schriftlichen Abitur

Am 4. Mai beginnen die schriftlichen Prüfungen. Die Abiturienten lernen von nun an zu Hause. Präsenzunterricht findet nicht mehr statt, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Über die Prüfungsvorbereitungen während der dritten Coronawelle.

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„Der Nutzen überwiegt das Restrisiko“

Für Isabella Stein und Reinhard Schmückle ist es ein Glücksfall, dass ärztlich verordneter Rehasport auch in Coronazeiten stattfinden darf. Sie fühlen sich bei der TSG Backnang 1846 gut aufgehoben und betonen die positiven Auswirkungen auf ihre Gesundheit.

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Der negative Test als Eintrittskarte

Seit dieser Woche sind Corona-Schnelltests für Schüler und Lehrer vor dem Präsenzunterricht verpflichtend. Die Schulleiter begrüßen das Vorgehen. Vor dem Bildungszentrum Weissacher Tal haben Eltern am Montagmorgen dagegen demonstriert.

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Mit Tests zurück zum Präsenzunterricht

Ab Montag soll es in den Schulen wieder Wechselunterricht und eine indirekte Testpflicht geben. Nur Schüler mit einem negativen Testergebnis können am Unterricht teilnehmen. Doch die Inzidenz steigt. Können die Schulen am Montag überhaupt öffnen?
Eine Schülerin der 2. Klasse an der Murrtalschule in Oppenweiler macht einen Lolli-Selbsttest. Rektor Siegfried Bubeck hilft. Foto: A. Becher
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Nächtliche Kontrollen gehen wieder los

Nachdem im Rems-Murr-Kreis seit Mittwoch wieder eine Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr gilt, sind Polizei und Ordnungsamt in den späten Abendstunden wieder im Einsatz, um deren Einhaltung zu überprüfen.
Auf der B14 in Oppenweiler haben die Polizeibeamten die Autofahrer kontrolliert, welche nach 21 Uhr noch unterwegs waren. Fotos: A. Becher
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